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Brigitte Reimann

Brigitte Reimann
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Brigitte Reimann wurde am 21. Juli 1933 als ältestes von vier Geschwistern (Eltern: Willi und Elisabeth Reimann) in der Kleinstadt Burg bei Magdeburg geboren. Nach dem Abitur war sie als Lehrerin und dann in weiteren Berufen tätig, bis sie nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches 1955 als freie Autorin arbeitete. Im Jahr 1960 zog sie mit ihrem zweiten Ehemann Siegfried Pitschmann nach Hoyerswerda (Neustadt), in die - nach Eisenhüttenstadt - „zweite sozialistische Wohnstadt“, deren Entstehung und Aufbau unmittelbar mit dem Werden und Wachsen des Braunkohlenkombinates Schwarze Pumpe verbunden war.

Hintergrund dieser Entscheidung war der sogenannte „Bitterfelder Weg“, der eine bestimmte Periode in der Literaturgeschichte der DDR in den frühen 60er Jahren des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Professionelle Schriftsteller begaben sich in die „sozialistische Produktion“, in die Betriebe, wurden in die Arbeitskollektive „integriert“ und schrieben über das Leben der Werktätigen, leiteten oftmals die Zirkel „Schreibende Arbeiter“, in denen sich Werktätige schriftstellerisch betätigten.

Wie viele ihrer Schriftstellerkollegen - so Erwin Strittmatter, Erik Neutsch, Franz Fühmann (Rostocker Werft) oder Christa Wolf (Waggonfabrik Halle) - ging auch Brigitte Reimann „in die Produktion“. Während ihrer Zeit in Hoyerswerda (1960 bis 1968) entstanden zahlreiche Werke - Erzählungen, Hörspiele -, mit denen sie sich als anerkannte Schriftstellerin einen bleibenden Platz in der DDR-Literatur geschaffen hat.

1968 zog sie nach Neubrandenburg. Eine schwere Krebserkrankung führte zu ihrem tragischen, frühen Tod am 20. Februar 1973.

Werke

  • „Der Tod der schönen Helena“ (Erzählung)
  • „Die Frau am Pranger“ (Erzählung)
  • „Das Geständnis“ (Erzählung)
  • „Ein Mann steht vor der Tür“, „Sieben Scheffel Salz“ (Hörspiele)
  • „Ankunft im Alltag“ (Erzählung)
  • „Die Frau am Pranger“ (Fernsehspiel)
  • „Die Geschwister“ (Erzählung)
  • „Das grüne Licht der Steppen. Tagebuch einer Sibirienreise“
  • „Franziska Linkerhand“ (Roman - unvollendet -)
  • „Ich bedaure nichts“ (Tagebücher 1955 - 1963)
  • „Alles schmeckt nach Abschied“ (Tagebücher 1964 - 1970)

Auszeichnungen/Preise

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GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS

Witajće k nam!

Mit diesem sorbischen Gruß heiße ich Sie auf den Internetseiten der Stadt Hoyerswerda herzlich willkommen.

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Einwohner

Öffentliche Beteiligungen

Hier finden Sie die öffentlichen Beteiligungen mit den dazugehörigen Unterlagen sowie die Bekanntmachungen zu Planvorhaben der Stadt Hoyerswerda

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WIRTSCHAFT

Städtische Immobilien

Aktuelle öffentliche Bau- und Leistungsausschreibungen zur Teilnahme finden Sie im Bereich Ausschreibungen mit umfangreichen Informationen.

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STADtLEBEN

Einladung zum 8. Schwarzkollmer Hoffest am 16. September 2017

16 Höfe laden zum Verweilen, Genießen, Erleben, Kaufen und Mitmachen ein. Hofeigentümer haben sich gefunden, um den Gästen - gemeinsam mit den örtlichen und regionalen Vereinen - bäuerliches Handwerk, die Pflege von Brauchtum und Tradition, ländlich sorbische Köstlichkeiten, Kunst, Kultur und Kulinarisches zu präsentieren und anzubieten.
Man kann dabei sein, wenn Getreide mit dem Dreschflegel bearbeitet oder Sauerkraut hergestellt wird.
Ebenso wird alte landwirtschaftliche Technik, wie ein Getreidebinder, zu bestaunen sein. Das Herstellen von Harken wird durch unseren Gastverein aus Seidewinkel gezeigt. Auch beim Spinnen und Verarbeiten von Schafwolle, beim Korbflechten oder beim Kochen und Backen ländlich-sorbischer Köstlichkeiten kann zugeschaut werden. Auf der Dorfstraße können viele Tiere – natürlich in Gattern - bestaunt werden: Die größten darunter sind sicher Rinder von der Familie Groba und Alpakas von der Familie Wroblewski, die kleinsten wahrscheinlich die Hähne beim Wettkrähen.
Viele Oldtimer Traktoren, PKw`s, Mopeds usw. werden die Dorfstraße säumen und zum Anschauen einladen. Alte Feuerwehrtechnik wird für entsprechende Feuerwehrübungen und kuriose Einlagen im Einsatz sein.
Erstmals wird ein „Kinderhof“ mit dem NATZ Hoyerswerda e.V. für Spiel, Spaß und mit Kinderprogrammen für beste Unterhaltung der Jüngsten sorgen. Auch der Schwarze Müller hat sich angekündigt, er wird unsere Gäste umfangreich zur „Krabatmühle“ informieren aber auch ihr Wissen testen.
Um 10.00 Uhr wird das Dorf wachgekräht. Das Hähne-Wettkrähen wird auf der Dorfaue, Dorfstraße 72, stattfinden. Interessierte können sich mit ihrem Hahn in der Ortsteilverwaltung Schwarzkollm 035722 91257 zum Hähne-Wettkrähen anmelden.
Musikalisch wird kräftig auf die Pauke gehauen. Um 10.30 Uhr wird der Spielmannszug Wiednitz-Schwarzkollm traditionell das Hoffest eröffnen und weiter von Hof zu Hof spielen. Die Trachtenkapelle Spremberg wird ab 11.00 Uhr mit unserer Tanzgruppe und Kindertanzgruppe von Hof zu Hof „tanzen“ und die Vielfalt unserer schönen Trachten präsentieren. Der Milkauer Schalmeien e.V. sowie Psycho and SKA Funk`L sorgen ebenfalls für Stimmung und Remmi- Demmi.
Eine neue Attraktion in Schwarzkollm: Ab 11.00 Uhr startet der „Kartoffeldämpfer auf Rädern“.
Ab 12.00 Uhr gibt es von Hof zu Hof als stimmungsvolle Einlage das Dreschen von Getreide mit dem Dreschflegel zu sehen.
Ab Mittag präsentiert sich die Feuerwehr im Wandel der Zeit, es gibt Vorführungen mit der historischen Handdruckspritze und einzigartige Feuerwehrübungen, die sich gegen 15.30 Uhr wiederholen.
Um 15.00 Uhr startet das Kinderprogramm der Grundschule „Am Adler“ auf dem Hof Retschke.
Viele Angebote wie, Kettensägen-Künstler, Kerzenmalerei, Dialoge in Ton, Kinderflohmarkt usw. warte auf unsere Gäste.
Herzlich wird ab 19.00 Uhr zur Abendveranstaltung unter dem Motto „Kuhstallgaudi mit Tanz um den Trog durch Klänge aus der Halsglocke“ auf den Hof Retschke eingeladen.

Also kommen Sie zum Hoffest – es ist viel vorbereitet für Leib und Seele, zur Unterhaltung und Schau sowie für Spaß und Spannung.

Das Vorbereitungsteam

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Hintergrund und Idee

Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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