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Verkehrseinschränkungen Altstadt Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. SFKsachsen Teilnehmerlogo 2011

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INSEK

Zur Sicherung attraktiver Städte und Gemeinden und zur Unterstützung der Wohnungswirtschaft hat die Bundesregierung 2002 ein Investitionsprogramm aufgelegt. Ziel ist es, die städtischen Wohnungsmärkte durch Rückbau leer stehender, dauerhaft nicht mehr benötigter Wohngebäude zu stabilisieren und durch Förderung von Aufwertungsinvestitionen im Bereich der von Rückbaumaßnahmen betroffenen Stadtquartiere den nachhaltigen Stadtumbau zu unterstützen.
Wie für viele andere Städte in Deutschland besteht auch für Hoyerswerda die Aufgabe, unsere Stadt für die Zukunft so umzubauen, dass sie sich in ihrer Struktur als lebenswertes Siedlungsgefüge mit zukunftsfähigen Wohn- und Arbeitsangeboten neu definiert und als eine wichtige Stadt in der Region Oberlausitz-Niederschlesien erhalten bleibt.

Entsprechend der Sächsischen Verwaltungsvorschrift zur Städtebaulichen Erneuerung waren und sind Maßnahmen  zum Stadtumbau nur bei Vorliegen eines „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes“ (INSEK) förderfähig. Die geplanten und zur Förderung beantragten Maßnahmen müssen den Zielen des INSEK entsprechen.

Für den Freistaat Sachsen bildet das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ für Hoyerswerda die Grundlage für die Förderentscheidungen zur Stadtentwicklung, zum Städtebau und Wohnungswesen.

Weit vor der Verabschiedung des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau Ost“ zur Förderung der städtebaulichen Erneuerung begannen auf Grund der sich abzeichnenden zurückgehenden Bevölkerungszahl die ersten Planungen für die Umgestaltung der Stadt Hoyerswerda.

Diese Planungen waren eingegrenzt auf einzelne Teilbereiche, Wohnkomplexe oder Straßenzüge der Stadt. Mit der Erarbeitung des „Leitbild 2030“ wurde 1998/99 ein erstes Planungskonzept für die gesamte Neustadt vorgestellt, welches auf Analysen der wesentlichen Rahmenbedingungen und Erfordernisse für die zukünftige Entwicklung in Bezug auf Verkehrslage, Wirtschaft und Bevölkerungsprognose basierte. Als Resümee dieser Erarbeitung zeigt sich die Notwendigkeit der Um- und Neugestaltung der Neustadt in besonderen Problembereichen. Seit 2000 läuft in Hoyerswerda der Stadtumbau mit dem Ziel, durch Reduzierung der Anzahl der leer stehenden Wohneinheiten und Wohnumfeldverbesserungen die Attraktivität der Stadt zu erhöhen.

Auf Grund umfangreicher Recherchen und Weiterführung der Planungen zeigte sich, dass ein Plankonzept mit integrierten Vernetzungsinhalten für die gesamte Stadt unter Berücksichtigung aller Bereiche des Lebens erforderlich wurde.

Ende 2001 wurde der im Forum Stadtentwicklung der Stadt Hoyerswerda abgestimmte 1. Entwurf für das Integrierte Stadtentwicklungskonzept an das Regierungspräsidium Dresden übergeben.

Zur komplexen Ausrichtung der Stadtentwicklung wurde ab 2002 ein allseitig abgestimmtes „Integriertes Stadtentwicklungskonzept“ (INSEK) für die Stadt Hoyerswerda mit folgenden Teilkonzepten erarbeitet:

  • Entwicklungskonzept Wohnen
    Stadtratsbeschluss vom 25.02.2003
  • Entwicklungskonzept Wirtschaft
    Stadtratsbeschluss vom 24.02.2004
  • Entwicklungskonzept Infrastruktur und Verkehr


Stadtratsbeschluss vom 08.06.2005

Durch Feinabstimmungen gemeinsam mit den Wohnungsunternehmen und der Versorgungswirtschaft zum Rückbau und zur Aufwertung der stabilen Stadtquartiere wurde Einvernehmen zu den Teilkonzepten erzielt und Einzelinteressen miteinander in Einklang gebracht.

Mit dem Vorliegen des Feinkonzeptes des „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes“ ist natürlich die Stadtentwicklungsplanung nicht abgeschlossen. Sie ist ein ständig weiterlaufender Prozess, der aber auf die vorliegende Planung aufbaut.

Zur Qualifizierung der strategischen Weiterführung des Stadtumbaus in Hoyerswerda ist es notwendig, die bestehenden Stadtentwicklungskonzepte kontinuierlich fortzuschreiben. Aufbauend auf den in § 171a Abs. 3 Baugesetzbuch aufgeführten Zielausrichtungen zum Stadtumbau und unter Berücksichtigung der bisherigen Stadtumbauergebnisse ist mit dem nun vorliegenden „Integrierten Stadtentwicklungskonzept“ (INSEK) Fortschreibung 2008 eine Evaluierung der in den Jahren 2003 bis 2005 beschlossenen Entwicklungskonzepte Wohnen, Wirtschaft und Infrastruktur erfolgt. Unter Beachtung der im Jahre 2005 vom Sächsischen Staatsministerium des Innern herausgegebenen Empfehlungen zur Fortschreibung Städtebaulicher Entwicklungskonzepte wurden die für den weiteren Stadtumbau wesentlichen Bestandsdaten in den Bereichen demographische Entwicklung, Städtebau und Denkmalpflege, Wohnen, Wirtschaft und Tourismus, Verkehr und technische Infrastruktur, Umwelt, Kultur und Sport, Bildung und Erziehung sowie Soziales zusammengestellt und daraus entsprechende Prognosen bzw. strategische Zielausrichtungen für die Weiterführung des Stadtumbaus in Hoyerswerda abgeleitet.

Für die Arbeit der Stadtverwaltung, insbesondere der Stadtplanung, bildet das INSEK eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung von privaten Baumaßnahmen im Bereich Wohnraum-, Gewerbe- und Dienstleistungsweiterentwicklung, aber auch bei eigenen Investitionen in die soziale Infrastruktur, wie Schulen, Kultur- und Sporteinrichtungen und Verwaltungsgebäude.


Inhalt INSEK - Fortschreibung 2008 (Dateien im PDF-Format)

1.0/2.0 Allgemeine Angaben/Gesamtstädtische Situation
3.1 Demografische Entwicklung
3.2 Kernaussagen und ihre Auswirkungen auf andere Konzepte
4.1 Städtebau und Denkmalpflege
4.2 Wohnen
4.3 Wirtschaft und Tourismus
4.4 Verkehr und technische Infrastruktur
4.5 Umwelt
4.6 Kultur und Sport
4.7 Bildung und Erziehung
4.8 Soziales
5.1 Zusammenstellung der Ergebnisse aus den Fachkonzepten
5.4 Prioritäten und Maßnahmen
6.0 Freiraum



zuständiger Fachbereich:
Fachbereich Bau
Fachgruppe Stadtentwicklung
Altes Rathaus
Markt 1
02977 Hoyerswerda
Tel.: 03571 456540
Fax: 03571 45786540
annette.krzok@hoyerswerda-stadt.de 

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GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS

Witajće k nam!

Mit diesem sorbischen Gruß heiße ich Sie auf den Internetseiten der Stadt Hoyerswerda herzlich willkommen.

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Stadtporträt

Stadtgeschichte

Archäologische Funde aus der mittleren und jüngeren Steinzeit, der Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit weisen auf größere Siedlungsareale in frühester Zeit hin.

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Einwohner

Öffentliche Beteiligungen

Hier finden Sie die öffentlichen Beteiligungen mit den dazugehörigen Unterlagen sowie die Bekanntmachungen zu Planvorhaben der Stadt Hoyerswerda

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STADtLEBEN

Einladung zum 8. Schwarzkollmer Hoffest am 16. September 2017

16 Höfe laden zum Verweilen, Genießen, Erleben, Kaufen und Mitmachen ein. Hofeigentümer haben sich gefunden, um den Gästen - gemeinsam mit den örtlichen und regionalen Vereinen - bäuerliches Handwerk, die Pflege von Brauchtum und Tradition, ländlich sorbische Köstlichkeiten, Kunst, Kultur und Kulinarisches zu präsentieren und anzubieten.
Man kann dabei sein, wenn Getreide mit dem Dreschflegel bearbeitet oder Sauerkraut hergestellt wird.
Ebenso wird alte landwirtschaftliche Technik, wie ein Getreidebinder, zu bestaunen sein. Das Herstellen von Harken wird durch unseren Gastverein aus Seidewinkel gezeigt. Auch beim Spinnen und Verarbeiten von Schafwolle, beim Korbflechten oder beim Kochen und Backen ländlich-sorbischer Köstlichkeiten kann zugeschaut werden. Auf der Dorfstraße können viele Tiere – natürlich in Gattern - bestaunt werden: Die größten darunter sind sicher Rinder von der Familie Groba und Alpakas von der Familie Wroblewski, die kleinsten wahrscheinlich die Hähne beim Wettkrähen.
Viele Oldtimer Traktoren, PKw`s, Mopeds usw. werden die Dorfstraße säumen und zum Anschauen einladen. Alte Feuerwehrtechnik wird für entsprechende Feuerwehrübungen und kuriose Einlagen im Einsatz sein.
Erstmals wird ein „Kinderhof“ mit dem NATZ Hoyerswerda e.V. für Spiel, Spaß und mit Kinderprogrammen für beste Unterhaltung der Jüngsten sorgen. Auch der Schwarze Müller hat sich angekündigt, er wird unsere Gäste umfangreich zur „Krabatmühle“ informieren aber auch ihr Wissen testen.
Um 10.00 Uhr wird das Dorf wachgekräht. Das Hähne-Wettkrähen wird auf der Dorfaue, Dorfstraße 72, stattfinden. Interessierte können sich mit ihrem Hahn in der Ortsteilverwaltung Schwarzkollm 035722 91257 zum Hähne-Wettkrähen anmelden.
Musikalisch wird kräftig auf die Pauke gehauen. Um 10.30 Uhr wird der Spielmannszug Wiednitz-Schwarzkollm traditionell das Hoffest eröffnen und weiter von Hof zu Hof spielen. Die Trachtenkapelle Spremberg wird ab 11.00 Uhr mit unserer Tanzgruppe und Kindertanzgruppe von Hof zu Hof „tanzen“ und die Vielfalt unserer schönen Trachten präsentieren. Der Milkauer Schalmeien e.V. sowie Psycho and SKA Funk`L sorgen ebenfalls für Stimmung und Remmi- Demmi.
Eine neue Attraktion in Schwarzkollm: Ab 11.00 Uhr startet der „Kartoffeldämpfer auf Rädern“.
Ab 12.00 Uhr gibt es von Hof zu Hof als stimmungsvolle Einlage das Dreschen von Getreide mit dem Dreschflegel zu sehen.
Ab Mittag präsentiert sich die Feuerwehr im Wandel der Zeit, es gibt Vorführungen mit der historischen Handdruckspritze und einzigartige Feuerwehrübungen, die sich gegen 15.30 Uhr wiederholen.
Um 15.00 Uhr startet das Kinderprogramm der Grundschule „Am Adler“ auf dem Hof Retschke.
Viele Angebote wie, Kettensägen-Künstler, Kerzenmalerei, Dialoge in Ton, Kinderflohmarkt usw. warte auf unsere Gäste.
Herzlich wird ab 19.00 Uhr zur Abendveranstaltung unter dem Motto „Kuhstallgaudi mit Tanz um den Trog durch Klänge aus der Halsglocke“ auf den Hof Retschke eingeladen.

Also kommen Sie zum Hoffest – es ist viel vorbereitet für Leib und Seele, zur Unterhaltung und Schau sowie für Spaß und Spannung.

Das Vorbereitungsteam

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Hintergrund und Idee

Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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