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Wilhelm Pieck

Wilhelm Pieck
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Wilhelm Pieck wurde am 3. Januar 1876 in Guben geboren und erlernte nach dem Besuch der Grundschule das Tischlerhandwerk. Als 18jähriger trat er 1894 dem Deutschen Holzarbeiterverband bei und ein Jahr später der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands. Vor dem 1. Weltkrieg gehörte er zum linken Flügel der SPD. Er war Mitbegründer der Spartakusgruppe und der Kommunistischen Partei Deutschlands.

In den Jahren 1921 bis 1928 war er Mitglied des Preußischen Landtages und von 1928 bis 1933 Abgeordneter des Reichstages. Nach der Verhaftung von Ernst Thälmann übernahm Wilhelm Pieck die Leitung der illegalen Arbeit der KPD in Deutschland. 1933 emigrierte er nach Paris und begab sich 1935 nach Moskau. Hier arbeitete er in der Kommunistischen Internationale. Auf der Brüsseler Parteikonferenz der KPD 1935 wurde er zum Vorsitzenden der KPD gewählt. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges kehrte er am 1. Juli 1945 aus der Emigration nach Berlin zurück und engagierte sich für eine antifaschistische und später sozialistische Entwicklung in Deutschland nach sowjetischem Vorbild.

Die Braunkohlekumpel aus Werminghoff (Knappenrode) hatten Wilhelm Pieck im Winter 1945/46 zwei Waggons Kohle geschenkt, die dieser den Kinderheimen der Stadt Berlin übergab. Er bedankte sich am 26. Februar 1946 persönlich bei den Braunkohlekumpeln in der Gaststätte "Kastanienhof" in Hoyerswerda. Am selben Tag wurde Wilhelm Pieck auf Beschluss der 17. Sitzung des Hoyerswerdaer Magistrats der Ehrenbürgerbrief der Stadt Hoyerswerda überreicht.

Am 11. Oktober 1949 wurde Wilhelm Pieck zum 1. Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik gewählt. Er übte diese Funktion bis zu seinem Tod am 7. September 1960 aus.

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GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS

Witajće k nam!

Mit diesem sorbischen Gruß heiße ich Sie auf den Internetseiten der Stadt Hoyerswerda herzlich willkommen.

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Einwohner

Öffentliche Beteiligungen

Hier finden Sie die öffentlichen Beteiligungen mit den dazugehörigen Unterlagen sowie die Bekanntmachungen zu Planvorhaben der Stadt Hoyerswerda

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WIRTSCHAFT

Städtische Immobilien

Aktuelle öffentliche Bau- und Leistungsausschreibungen zur Teilnahme finden Sie im Bereich Ausschreibungen mit umfangreichen Informationen.

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STADtLEBEN

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Im Rahmen der Festwochen zum 20-jährigen Jubiläum lädt der Kulturverein Zeißig im Juni zu folgenden Veranstaltungen in den Zeißighof ein:
Am 17. Juni zeigt das Zeißiger Hoftheater die Komödie „Das Spiel um Jupiter“ (Beginn: 18.30 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr). Missverständnisse und Verwechslungen beim hektischen Treiben auf einem Bauernhof garantieren Spaß und abwechslungsreiche Unterhaltung. Karten zum Preis von 7,- € können ab sofort in der Ortsteilverwaltung in Zeißig (Tel.: 03571-978460) und in Gitta´s Reisewelt, Bautzener Str. 31a (Tel.: 03571-406461) erworben werden. Restkarten an der Abendkasse.

Am 24. Juni folgt ein Sommerfest (10.00 – 17.00 Uhr) mit Vorführungen bäuerlicher Handwerkstechniken im und vor dem Zeißighof. In der Zeit  von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr laden die Blechbläser von „Kummelbrass“ zur musikalischen Unterhaltung ein.
Eine Fotoausstellung über zwei Jahrzehnte Kulturverein Zeißig e.V. und die Präsentation sorbischer Hochzeitstrachten bieten Gelegenheit zum Schauen und Verweilen. Höhepunkt des Nachmittages ist ein gemeinsames Programm der Sorbischen Volkstanzgruppe Zeißig mit der Sorbischen Trachtengruppe Seidewinkel und Ihrer Kindertanzgruppe.
Kulinarisch warten Rindfleisch mit Meerrettich,  selbst gebackener Kuchen, Plinsen und das Zeißiger Hofbrot auf die Gäste.
Eintritt frei!

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Hintergrund und Idee

Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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