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Jürgen von Woyski

Jürgen von Woyski
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Am 01. September 1955 - einen Tag nach der Grundsteinlegung für das neue Hoyerswerda - begann der Bildhauer Jürgen von Woyski, direkt von der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin Weißensee kommend, seine Arbeit in unserer Stadt.

In den mehr als 40 Jahren seines Schaffens in und für Hoyerswerda entstanden zahlreiche Werke, die ihn weit über die Stadtgrenzen bekannt machten. Seine Arbeiten stehen in vielen Städten, in Ausstellungen der früheren Sowjetunion, in Indien und vielen anderen Ländern.

Biografie

  • 1929: geboren am 23. März 1929 in Stolp
  • 1943 - 1944: Steinmetzlehre an der Schule für gestaltendes Handwerk in Posen
  • 1946: Beschäftigung mit der Malerei; Ausstellung in Osterwiek
  • 1948: Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle
  • 1949: Teilnahme an einem Werklehrerseminar in Halle
  • 1950 - 1952: als Neulehrer im Schuldienst in Köthen tätig
  • 1952: Aufnahme des Kunststudiums an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee, Abteilung Plastik
  • 1955: Abschluss des Studiums mit Diplom; Beginn der keramischen Arbeiten in Marwitz; Beschäftigung mit dem farbigen Relief
  • 1956: Übersiedlung nach Hoyerswerda; Teilnahme an der künstlerischen Gestaltung einer neuen Stadt
  • 1957: Fertigung des Carl-Blechen-Denkmals für die Stadt Cottbus
  • 1961: Gestaltung des Mahnmals in Jessen für die Opfer des Todesmarsches der KZ-Häftlinge im Jahre 1945
  • 1964: Beendigung der Arbeiten am Mahnmal „Lager Dora“ in Nordhausen
  • 1965: Verleihung des Kunstpreises der DDR; Beginn der Entwicklung von plastischen Symbolen als Kunstwerk („Vogelbaum“, „Schutz des Lebens“, „Aufbrechende Frucht“, „Erdölleitung“)
  • 1969: Wahl zum außerordentlichen Mitglied der Akademie der Künste der DDR
  • 1970 - 1975: Mitgestaltung von künstlerischen Konzeptionen für die Städte Schwedt, Potsdam und Nordhausen; Ausführung von plastischen Arbeiten für diese Städte
  • 1970 - 1971: Künstlerische Gestaltung des Krankenhausgartens Hoyerswerda in Zusammenarbeit mit H. Bollhagen und H. Manthey
  • 1975: Mitarbeit und künstlerische Leitung des 1. Internationalen Bildhauer-Symposiums in Hoyerswerda; Gestaltung des Ehrenhains in Hoyerswerda in gemeinsamer Arbeit mit dem Architekten S. Langer; Verleihung des Carl-Blechen-Preises I. Klasse (im Kollektiv) des Rates des Bezirkes Cottbus
  • 1977: Gestaltung des sowjetischen Friedhofes in Spremberg mit S. Langer
  • 1977 - 1985: Beschäftigung mit der Gestaltung von Brunnen
  • 1981 - 1986: Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; Leiter der Abteilung Baukeramik
  • 1986: Verleihung der Hans-Grundig-Medaille des Verbandes Bildende Künstler der DDR; Abschluss der Arbeit an der Gruppenplastik „Leipziger Paar“; Weiterführung der figürlichen Plastik im städtebaulichen Raum
  • 1987: Verleihung des Nationalpreises der DDR III. Klasse
  • 1992: Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule in Cottbus, Fachrichtung: Plastisches Gestalten
  • 1993 - 1994: Projekt „Plastisches Gestalten“ in der Schule für Behinderte, Hoyerswerda; Honorarprofessur an der Technischen Universität Cottbus für plastisches Gestalten
  • 1998: Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Hoyerswerda am 15. Juli 1998
  • 2000: verstorben am 30. Mai 2000 in Dresden

Werke

  • Trompeter, 1958                  
  • Liebespaar unter dem Schirm, 1963 

Jürgen von Woyski Stiftung

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GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS

Witajće k nam!

Mit diesem sorbischen Gruß heiße ich Sie auf den Internetseiten der Stadt Hoyerswerda herzlich willkommen.

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Einwohner

Öffentliche Beteiligungen

Hier finden Sie die öffentlichen Beteiligungen mit den dazugehörigen Unterlagen sowie die Bekanntmachungen zu Planvorhaben der Stadt Hoyerswerda

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WIRTSCHAFT

Städtische Immobilien

Aktuelle öffentliche Bau- und Leistungsausschreibungen zur Teilnahme finden Sie im Bereich Ausschreibungen mit umfangreichen Informationen.

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STADtLEBEN

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Auserlesene Hörerlebnisse mit außergewöhnlichen Künstlern bieten die
52. Musikfesttage Hoyerswerda.

Ob Sinfonie-oder Solistenkonzerte, Musik für Kinder oder Entdeckungen aus der Heimat, die Musikfesttage sind ein Potpourri mit besonderen musikalischen und künstlerischen Höhepunkten.

Die kleinen, feinen Konzerte wie „Vokalensemble Amici della musica“, „EIN FRÜHLINGSNACHTSTRAUM“ und „Das besondere Instrument“ sind ein Tipp für alle neugierigen Musikfreunde mit Entdeckerpotential.

Wen große Emotionen und Melodienbögen begeistern der wird sich beim Eröffnungs- und Abschlusskonzert genau richtig fühlen.

Leise Töne und ungewöhnliche Klangerlebnisse, abseits des musikalischen Mainstreams, erleben Sie bei einem Besuch der Konzerte „Kammermusik-Ensemble Quattrocelli“ und „ANIMA ITALIANA (Italienische Seele)“.

Doch wofür Sie sich auch entscheiden, die 52. Musikfesttage werden Sie berühren und begeistern.

Wünschen wir uns allen Freude an der Musik und an der Kunst der Interpreten.

Flyer mit Programm

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Hintergrund und Idee

Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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