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Plattenbau

Bahnhofsvorplatz

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Mit der Grundsteinlegung für das Haus Bebelstraße 16a in der Nähe des Bahnhofs begann am 31. August 1955 der Aufbau des neuen Hoyerswerda.

Bis 1958 entstanden hier die Wohnblocks in Ziegelbauweise. Am Bahnhofsvorplatz gesellte sich ein kleines Geschäftszentrum mit Läden, Dienstleistungseinrichtungen und einer Gaststätte dazu. Die Geschäfte firmierten im zweisprachigen Gebiet der Lausitz hier nicht deutsch und sorbisch, sondern über den Schaufenstern waren entsprechende Piktogramme angebracht, die nachts neonbeleuchtet waren.

Das bauliche Ensemble wurde 1970 mit einem dreigeschossigen Eckgebäude in Großblockbauweise geschlossen.

 

Westrandbebauung

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Von 1956 bis 1957 entstand das zweite neue Wohngebiet im Altstadtbereich - erstmals mit allen notwendigen Nachfolgeeinrichtungen wie Läden, Kinderkrippe und -garten, Gaststätte, Schule, Kulturhaus und Sportanlagen.

Die Wohnhäuser wurden als verputzte Ziegelbauten mit Walmdächern errichtet. Zur Bauzeitverkürzung kamen später vorgefertigte gemauerte Ziegelgroßblöcke zum Einsatz. Auch hier befinden sich zwischen den Blöcken Grünanlagen mit Spielplätzen.

Bemerkenswert ist der bildkünstlerische Schmuck der Wohnbauten mit Flieseneinlegearbeiten und Sgrafittis. Fantasievolle Balkongeländer und Fenstergitter zieren ebenso die Häuser. Dieser Stadtteil entstand in der historischen kurzen Zeit zwischen Bauten a la Stalinallee in Berlin und der Industrialisierung des Wohnungsbaus.

 

Elsterbogen

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Das Wohngebiet am Elsterbogen in der Altstadt wurde in drei Bauetappen errichtet. 1958 entstanden im westlichen Teil des Gebietes dreigeschossige Gebäude in Ziegelbauweise. 1961 und zwischen 1963 und 1965 folgten weitere Bauabschnitte, in deren Verlauf vor allem viergeschossige Wohnblöcke in Großblockbauweise, eine Kaufhalle, Kindereinrichtungen und eine Schule gebaut wurden. Ab 1987 wurden in einem Teil der Wohnblöcke Dachgeschosswohnungen ausgebaut.

Auf dem Foto ist ein Sgrafittobild an einem der Wohnhausgiebel zu sehen. Der 1974 geschaffene Brunnen an der Kreuzung B 96/B 97 hieß wegen seiner Gestaltungsform bereits zu DDR-Zeiten im Volksmund „ZDF-Brunnen
.

Das Geländer der Brücke über den Schwarze-Elster-Kanal ist eine Kunstschmiedearbeit von K.-H. Steinbrück, KPG „neue form
Seidewinkel. Parallel zum Schwarze-Elster-Kanal verläuft die von mächtigen Stiel- und Roteichen gesäumte Umgehungsstraße, welche die Altstadt von der Neustadt trennt.

 

Wohnkomplex I

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Im Jahr 1957 begann die Bebauung östlich des Schwarze-Elster-Kanals, es entstand Hoyerswerda-Neustadt. Die offizielle Grundsteinlegung erfolgte am 15. Juni 1957 am Wohnblock 103 der heutigen Dameraustraße 2-10. Dieser Block wurde in Blockbauweise errichtet.

Bereits am 2. Mai 1957 war am Block 114 die erste Großplatte montiert worden. Dies war der Beginn des industriellen Wohnungsbaus in der Plattenbauweise. Die wandgroßen Elemente, mit Türen und Fenstern versehen, wurden im „Betonwerk“ Zeißig gefertigt. Damit konnten „rund um die Uhr“ und im Sommer genau so wie im Winter Wohnungen montiert werden.

Parallel zum Plattenbau wurden in diesem Stadtteil Häuser im bereits bewährten Blockbau und ausschließlich in viergeschossiger Bauweise errichtet. In der zentralen Grünachse liegen die Versorgungseinrichtungen, die Gaststätte „Glückauf“, die Schule und der Kindergarten.

In diesem Stadtteil, in der Liselotte-Herrmann-Straße 20, wohnte von 1960 bis 1968 die Schriftstellerin Brigitte Reimann. Die Straßen sind nach bekannten Persönlichkeiten der Stadt benannt, u. a. Konrad Zuse, Otto Damerau, Brigitte Reimann und Günter Peters.

 

Wohnkomplex II - WK II

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Das zweite Wohngebiet in Hoyerswerda-Neustadt entstand ab 1957. Bis zum Jahr 1961 wurden Blöcke mit vier Geschossen in Großblockbauweise gebaut. Nachdem sich in den Wohngebieten III und IV die Plattenbauweise bewährt hatte, wurden 1962/63 weitere Wohngebäude im P1-Typ errichtet, jedoch mit steilen Dächern wie die Großblockbauten. Die Randbebauung an der Einsteinstraße wurde 1963 mit flach geneigten Dächern weitergeführt. Nach 1970 entstanden ein elfgeschossiges Wohnhaus mit Verkaufseinrichtungen im Erdgeschoss sowie das Gästehaus.

Die obligatorische Schule und die Kindergärten liegen abseits der Hauptstraße an der Schwarzen Elster. Im Grünraum des Wohnkomplexes fanden die Werke des 3. Bildhauer-Syposiums (Thema: „Jahr des Kindes“) ihren Platz. Im Park zwischen der B 97 und dem WK II neben der dortigen Baumschule wurden die Werke des letzten Bildhauer-Syposiums (Thema: „Jahr der Behinderten“) platziert.

Im Jahr 2000 entstand an Stelle der Wohngebietskaufhalle eine größere Verkaufseinrichtung mit weitläufigem Parkplatz. Die Straßen sind nach bekannten Wissenschaftlern benannt, u. a. Albert Einstein, Frederic Joliot Curie und Wilhelm Conrad Röntgen.

 

Wohnkomplex III - WK III

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Das Wohngebiet III wurde erstmals ausschließlich von 1959 bis 1961 ausschließlich in Plattenbauweise nach der Typenreihe P1 errichtet. An der Bautzener Allee befinden sich achtgeschossige Wohnblöcke. Diese wurden mit einem aus der BRD importierten Turmdrehkran montiert.

Es sind die ersten achtgeschossigen Wohnbauten überhaupt in der Plattenbauweise. In diesem Stadtteil wurden auch erstmalig die Kellergeschosse aus Großplatten montiert. Da die Außenwände der Häuser Farbanstriche erhielten, mussten sie nach der Montage noch eingerüstet werden.

Die Straßen sind nach bekannten Dichtern und Schriftstellern benannt, u. a. Erich Weinert, Bertolt Brecht, Johannes R. Becher, Johann Gottfried Herder und Heinrich Mann.

 

Wohnkomplex IV - WK IV

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Zwischen 1961 und 1962 entstanden fast 1.400 Wohnungen in der Plattenbauweise P1. Im zentralen Bereich befindet sich das Versorgungszentrum, das erstmals auch in Montagebauweise errichtet wurde.

Die Schule an der Schumannstraße wurde 1963/64 in 2-Mp-Skelettbauweise errichtet, wie sie für spätere Gesellschaftsbauten (z.B. das Klinikum) zum Einsatz kam. 1976 und 1984 erfolgte eine Verdichtung durch Wohnblöcke in der Plattenbauweise P2 (Y-Haus, Würfelhäuser).
Im zentralen Grünraum entstand nach 1990 das Gotteshaus der neuapostolischen Gemeinde in Nachbarschaft zum katholischen Kindergarten.

Die ehemalige Gaststätte hieß „Melodie
. Die Straßen sind nach bekannten Komponisten benannt, u. a. Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Franz Schubert und Richard Wagner.

 

Wohnkomplex V - WK V

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Zwischen 1962 und 1964 wurde das Wohngebiet V erbaut. Während des Bauablaufs kam es zum Wechsel vom P1-Typ zum neuentwickelten Typ „Hoyerswerda. In mehreren Etappen wurde das Wohngebiet erweitert. Es entstanden der Bereich WK VE sowie die Randbebauung zum Stadtzentrum mit fünf-, acht- und elfgeschossigen Gebäuden in der Bauweise P2.

Die Gaststätte hieß „Kosmos
. Die Straßen sind nach bekannten Medizinern benannt, u. a. Christoph Wilhelm Hufeland, Ignaz Philipp Semmelweiss und Rudolf Ludwig Karl Virchow.

Unser Foto:
Im Berufsverkehr zwischen Hoyerswerda und dem Kombinat Schwarze Pumpe wurden einige Zeit Doppelstockbusse eingesetzt.

 

 

Wohnkomplex VI - WK VI

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Zwischen 1964 und 1965 entstanden im Wohngebiet VI ca. 1200 Wohnungen. Erweiterungen erfolgten durch die Südrandbebauung, das Hochhaus „Am Knie und durch die Würfelhäuser. Alle bis 1964 errichteten Gebäude erhielten einen Fassadenanstrich. Im östlichen Bereich fanden erstmals Außenwandplatten mit Rollkies- und Splittvorsatz Anwendung. Außerdem wurde an einem Block die Raumzellenbauweise erprobt. Dabei wurden mehrere Betonelemente im Betonwerk zusammen gefügt, der Innenausbau des Segments vorgenommen, dieses zur Baustelle transportiert und dort montiert. Zeit- und Kosteneinsparungen konnten jedoch nicht erreicht werden.

Kennzeichen des Wohngebietes sind ein Rosarium und das Planetarium. Beide entstanden Ende der 60er Jahre im „Nationalen Aufbauwerk (NAW), das heißt bei unentgeltlichen Arbeitseinsätzen. Im Frühjahr sind die blühenden Sternmagnolien eine Augenweide. Die Gaststätte hieß „Libelle. Die Straßen sind nach bekannten Kosmonauten und Astronauten benannt, u. a. Juri Gagarin, Valentina Tereschkowa, Neil Armstrong, Michael Collins.

 

 

Wohnkomplex VII - WK VII

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In den Jahren 1965 und 1966 wurde mit dem Wohnkomplex VII das in den fünfziger Jahren beschlossene Baukonzept der Neustadt um drei Jahre verspätet abgeschlossen, allerdings ohne das ursprünglich geplante Stadtzentrum. Die sechsgeschossigen Würfelhäuser wurden um 1984 eingefügt. Es ist der einzige Wohnkomplex ohne direkten Anschluss an eine Hauptstraße. Der ehemalige „Freizeitkomplex Ost, das heutige Sportforum, ist benachbart. Die Gaststätte heißt „Olympia.

Werke des 7. Bildhauer-Symposiums von 1987 schmücken diesen Wohnkomplex. Die Straßen sind nach bekannten Humanisten und Sportlern benannt, u. a. Martin Luther, Philipp Melanchthon, Ulrich von Hutten und Friedrich Ludwig Jahn.

 

 

Wohnkomplex VIII - WK VIII

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Die Wohnblöcke im Wohngebiet VIII errichtete man 1966 im Plattenbautyp „Hoyerswerda“. Erstmals kamen hierbei Zwischen- und Ecksegmente zum Einsatz. Im nördlichen Teil erfolgte 1967 die Umstellung auf den Typ P2, in dem auch die elfgeschossigen Wohnscheiben errichtet wurden. Die Oberflächen wurden mit Rollkies- bzw. Splittbeschichtung oder Keramikplatten sowie Oberflächenstrukturen versehen. Der Abschluss der Bauarbeiten erfolgte 1972. Durch die hohe Bebauungsdichte kam es zu einer eingeschränkten Größe der Freiflächen.

Mit dem Wohnkomplex VIII wurden viele gute städtebauliche Vorsätze aufgegeben und die nunmehr fünfgeschossigen Wohnhäuser anstatt der bisherigen Viergeschosser ohne Aufzüge errichtet. Die  „Planung“ sah nicht mehr 150 Einwohner pro Hektar vor sondern nunmehr 300 Einwohner. Zwei Hochhäuser wurden zusätzlich gebaut. Neben den bisher gebauten Wohnhaustypen kam erstmals auch das innen liegende Treppenhaus (ohne Fenster) zum Einsatz.

Drei Schulen und drei Kindergärten deuten ebenfalls auf die Größe dieses Wohnkomplexes und die enorme Bevölkerungsdichte hin. Das Gebietszentrum ist das „Treff 8 - Center“. Die schmückenden Keramikteller von Jüren von Woyski an der Kaufhalle wichen nach 1990 einer schlichten Blechverkleidung.

Die Straßen waren ursprünglich nach an der Grenze zwischen der DDR und der BRD tödlich verletzten DDR-Grenzsoldaten benannt. Nach 1990 wurden sie nach Ortschaften umbenannt, die dem Aufschluss von Braunkohle-Tagebauen in der hiesigen Region weichen mussten, u. a. Scadoer Straße, Buchwalder Straße und Ratzener Straße.

 

 

Wohnkomplex IX - WK IX

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Die fünf- und elfgeschossigen Gebäude wurden in der Bauweise P2 errichtet. Auch hier ist die Bebauungsdichte sehr hoch. Lange Straßenzüge prägen das Wohngebiet. Die Gliederung innerhalb des Wohngebietes erfolgt durch Zwischensegmente sowie die Stellung der Gebäude zueinander. Ein Alters- und Pflegeheim und ein Lehrlingswohnheim wurden nördlich an das eigentliche Wohngebiet angegliedert.

Gaststätte, Einzelgeschäfte und die zentrale Kaufhalle waren ursprünglich durch einen Laubengang zusammen gefasst. In diesem atriumartigen Höfchen wurden die Plastiken des 1. Internationalen Bildhauer-Symposiums aufgestellt.

Die Straßen wurden nach Persönlichkeiten und militärischen Führern in Befreiungskriegen benannt, u. a. Gerhard von Scharnhorst, August-Wilhelm Neidhardt von Gneisenau, Florian Geyer und Thomas Müntzer.

 

Stadtzentrum

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Bereits 1955 als wohnungsfreies Gebiet geplant, wurde das Stadtzentrum der Neustadt nur sehr zögerlich in Angriff genommen. Es sollte Gebäude mit übergeordneter Bedeutung umfassen und einen Übergang zur Altstadt herstellen. Als erstes Gebäude entstand das Fernmeldeamt, danach das CENTRUM-Warenhaus (heute Karstadt) in Stahlbetonskelett-Montagebauweise.

Mit der Errichtung des Hochhauses Einsteinstraße 1-5 wurde die Absicht, ein Stadtzentrum ohne Wohnungen zu bauen, aufgegeben. Ausschließlich elfgeschossige Hochhäuser, teils mit Geschäften im Erdgeschoss, wurden errichtet. Folgerichtig entstanden auch hier Schulen und Kindergärten.

Ein zentraler Platz - der ehemalige „Platz des 7. Oktober“ (nach der Wende in „Lausitzer Platz“ umbenannt) entstand erst mit dem Bau des ehemaligen „Hauses der Berg- und Energiearbeiter“ (HBE; nach der Wende in „Lausitzhalle“ umbenannt) im Zeitraum 1977 bis 1984 und wurde am 7. Oktober 1985 seiner Bestimmung übergeben. Umgeben von der Lausitzhalle, dem Lausitz-Center, dem Karstadt-Kaufhaus (ehemals CENTRUM Warenhaus) und dem C&A-Kaufhaus, entwickelte sich der Lausitzer Platz nach 1989 faktisch zum „Neustädter Markt“.

Die ursprünglichen Bezeichnungen für Straßen und Plätze wurden nach der Wende z. T. geändert, so erhielt beispielsweise die Promenade der Freundschaft den Namen Stadtpromenade, Am Ehrenhain wurde in Bonhoefferstraße umbenannt.

Erst 1975 wurde die Bautätigkeit fortgesetzt. Gebaut wurden elfstöckige Wohnhäuser, was ein weiteres Abgehen von der ursprünglichen Konzeption bedeutete. Durch die Einordnung von Läden in die Erdgeschossbereiche entstanden zwei verkehrsfreie Geschäftsstraßen. In die Bebauung wurden wiederum Schulen, Kindereinrichtungen und medizinische Einrichtungen einbezogen. Nach langen Querelen erfolgte von 1977 bis 1984 der Bau des „Hauses der Berg- und Energiearbeiter“ (jetzt Lausitzhalle) als zweites repräsentatives Gebäude.

Im kleinen Park an der Bonhoeffer-Straße befinden sich Reste der alten Landstraße nach Bautzen. 

 

 

Wohnkomplex X - WK X

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Im Wohngebiet X entstanden zwischen 1986 und 1990 in zwei Bauabschnitten fünf- und sechsgeschossige Gebäude in der Bauweise WBS 70. Die Häusergruppen begrenzen einen parkähnlich gestalteten inneren Grünraum, der erst 1992 fertiggestellt wurde. In den entstandenen Wohnhöfen sollten sich Verkehrs- und Ruhezonen abwechseln. Im zweiten Bauabschnitt wurden Wohngebäude mit Geschäften im Erdgeschoss errichtet. Auch die Bauten der sozialen Infrastruktur des Wohngebietes wurden mit Betonelementen in Montagebauweise errichtet.

Der erste Wohnkomplex jenseits der Bundsstraße B 97 ist zugleich der letzte Teil der neuen Stadt. Neben fünfgeschossigen Wohnbauten stehen auch sechsgeschossige ohne Aufzug. Am Rande des Wohngebietes entstanden das Laurentius-Heim, das Berufliche Schulzentrum „Konrad Zuse“ und auch ein Bowling-Center. Vom Wohnkomplex hat man einen guten Blick zur Ortschaft Seidewinkel.

Die Straßen wurden nach bekannten Bildenden Künstlern benannt, u. a. Käthe Kollwitz, Otto Dix und Otto Nagel.

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GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS

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Aktuelles und weitere Informationen: www.stadtfest-hoyerswerda.de



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