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Öffentliche Beteiligungen

1. Änderung des Bebauungsplanes Klein Neida „Große Wiese / An der Feldstraße“

Öffentliche Auslegung des Entwurfes zur Änderung des Bebauungsplans

1. Änderung des Bebauungsplanes Klein Neida „Große Wiese / An der Feldstraße“

Der vom Stadtrat der Stadt Hoyerswerda in seiner 30. (ordentlichen) Sitzung am 28.03.2017 bestätigte und zur Auslegung bestimmte Entwurf zur 1. Änderung des Bebauungsplans Klein Neida „Große Wiese / An der Feldstraße“ in der Fassung vom Februar 2017 einschließlich Begründung liegt

vom 24.04.2017 bis einschließlich 24.05.2017

im Lichthof, Altes Rathaus Hoyerswerda, Markt 1
während der Dienststunden

Montag bis Mittwoch      8.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag                  8.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 18.00 Uhr
Freitag                        8.00 – 12.00 Uhr
zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Entsprechend den Vorgaben des § 3 Abs. 2 Satz 1 BauGB ist der Entwurf zur Änderung des Bebau-ungsplans mit seiner Begründung und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen für die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen. Dazu kann jedermann beim Fachdienst Stadtplanung des Fachbereiches Bau während der Öffnungs-zeiten für den Bürgerverkehr
Montag       8.30 – 12.00 Uhr
Dienstag     8.30 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag 8.30 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag       8.30 – 12.00 Uhr

über den Inhalt des Änderungsentwurfs zum Bebauungsplan in der Fassung Februar 2017 Auskunft erlangen.

Planungsziele und Planungsinhalt
Die 1. Änderung des Bebauungsplanes Klein Neida „Große Wiese / An der Feldstraße " erfolgt, da von der Bebauung der 1998 geplanten weiteren Bauflächen aufgrund der auf der Großen Wiese zu erwartenden hohen Aufwendungen für die Erschließung abgesehen werden soll.

Folgende Änderungen werden vorgenommen:
Große Teile des Plangebietes, die bisher als Wohnbauflächen bzw. Erschließungsflächen festgesetzt sind, werden wieder als landwirtschaftliche Nutzflächen (entsprechend der noch immer auf der Großen Wiese vorhandenen Nutzung) festgesetzt. Kleine Flächenteile von bisher für neu geplante Erschlie-ßungsstraßen festgesetzten Flächen werden als Flächen für Wohnbauland ausgewiesen. Es werden nur noch vier Baufenster festgesetzt. Die Geschossigkeit wird in allen Baufenstern auf maximal 1 Geschoss (bei Zulässigkeit eines Dachausbaus) begrenzt.
Im geltenden Bebauungsplan sind ca. 3,4 ha Wohnbauland festgesetzt, auf welchem ca. 90 Wohnein-heiten geplant waren. Die 1. Änderung des Bebauungsplanes setzt jetzt Wohnbauflächen mit einer Größe von ca. 1,4 ha fest, wobei darauf maximal 12 Wohneinheiten entstehen werden bzw. bereits entstanden sind.
Die textlichen Festsetzungen des rechtswirksamen Bebauungsplanes werden auf den geänderten Plan übernommen und im Wesentlichen beibehalten, jedoch teilweise (sprachlich, nicht inhaltlich) etwas umformuliert, um eindeutiger und verständlicher zu sein.

Es handelt sich um ein Plangebiet mit weniger als 20.000 m² zulässig überbaubare und versiegelbare Grundfläche. Die im § 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB benannte Voraussetzung zur Anwendung des beschleunigten Verfahrens kann erfüllt werden. Eine Überschreitung der zulässigen Grundfläche von 20.000 m² ist bei der Aufstellung des Bebauungsplanes nicht zu erwarten. Von einer Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 BauGB wird abgesehen, da mit der angestrebten Änderung des Bebauungsplanes keine Vorhaben, welche in der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung aufgelis-tet sind, berührt werden. Es sind auch keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung von Schutzgütern, die unter § 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB benannt wurden, zu erkennen. Daher wird vom Recht, das Ände-rungsverfahren im beschleunigten Verfahren nach § 13a Abs. 2 BauGB durchzuführen, Gebrauch ge-macht.
Entsprechend den Vorgaben des § 3 Abs. 2 BauGB wird mit der öffentlichen Auslegung des Ände-rungsentwurfs die Öffentlichkeit über die Ziele und Zwecke der Planung, die Lösungen zur Neugestal-tung des Gebietes und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung unterrichtet.
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch die Änderung des Bebauungsplans berührt sein kann, werden ebenso informiert. Entsprechend den Vorgaben des § 4 Abs. 2 BauGB wird auch ihnen Gelegenheit zur Abgabe einer Stellungnahme zum Änderungsentwurf gegeben. Entsprechend § 13 Abs.3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, vom Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen.

Während der Zeit der öffentlichen Auslegung kann zu den Inhalten des Änderungsentwurfs und zu seiner Begründung Stellung genommen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass
•    nicht fristgemäß, nach der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der weiteren Beschlussfassung über die Änderung des Bebauungsplans nach § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben können,
•    ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.


Dietmar Wolf
Fachbereichsleiter Bau

Dokument 1
Dokument 2
 


 

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Am 4. Juni ist es wieder soweit – es darf getobt, gespielt und entdeckt werden. Zum größten Stadtkindertag im Zoo Hoyerswerda warten auf die kleinen Besucher ab 10:00 Uhr wieder viele kreative Spiel- und Betätigungsaktionen.
An vielen verschiedenen Ständen können die Kleinen und Großen sich ausprobieren und entdecken. Bei so manchem Abenteuer ist auch Mut gefragt. Denn wer traut sich schon durch die gigantische Drachenmaul-Rutsche oder wagt eine Fahrt auf dem gewaltigen Piratenschiff? Richtig viel Geschick benötigt man auch auf der Mega-Kugel-Hindernisbahn. Selbst ausprobieren können sich alle Kinder bei der Herstellung von riesigen Seifenblasen, unterstütz von einem Künstler dieses Faches.

Insgesamt acht Vereine und Institutionen werden neben den großen Spielattraktionen für ausreichend kreativen Denksport und Betätigungsspaß sorgen. Mit dabei sind die städtische Feuerwehr, der Sportclub Hoyerswerda, die IG Kinderferien e.V., das NATZ, die Verkehrswacht Hoyerswerda e.V., die Kinder- und Jugendfarm e.V., die Bastelstraße Gnüchtel sowie die Zooschule.

Neben all dem Spielspaß kann man zum größten Tobetag im Zoo auch wieder tatkräftige Unterstützung zum Artenschutz leisten und das mit einer einfachen Unterschrift. Gemeinsam mit dem Sphenisco e.V. wird der Zoo Hoyerswerda Unterschriften sammeln um im Brutgebiet der Humboldt-Pinguine eine Meeresschutzzone zu errichten. Etwa 80% der Gesamtbevölkerung der Humboldt-Pinguine ziehen jährlich ihre Jungtiere in der Region La Higuera in Chile groß. Nach der erfolgreichen Petition im letzten Jahr konnte der Bau von drei Industriehäfen verhindert werden. Nun geht es darum das Gebiet dauerhaft zu schützen und dort eine Meeresschutzzone zu errichten. Informationen zum Projekt des Sphenisco e.V. erhalten die Besucher zum Stadtkindertag am Stand der Zooschule. Da es Kindern noch nicht erlaubt ist selbst zu unterscheiben, können gern selbstgemalte Bilder von Pinguinen mitgebracht werden. Alle Pinguinportraits werden dann gesammelt nach Chile geschickt. Zusätzlich wird es einen kleinen Trödelmarkt geben, dessen Erlös dem Sphenisco e.V. zu Gute kommt.

Auch dieses Jahr wird der Stadtkindertag wieder vom Verein der Zoofreunde Hoyerswerda e.V. und natürlich auch einigen regionalen Firmen finanziell unterstütz u.a. durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden, die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda mbH, dem Dachdeckermeisterbetrieb Pflanz, der Lebensräume eG, das PSW Competence Center, Hebezeuge & Fahrzeughydraulik Grohmann, der CopyThek Bernd Anders & Klaus Weber GbR und durch die TKC Expressbau Dienstleistungen GmbH.

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Hintergrund und Idee

Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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