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Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung

Inhaltlichen Umsetzung

Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung
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Seit Frühjahr 2015 gilt eine Richtlinie des Sächsische Staatsministerium des Innern mit dem Titel „RL Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014-2020“. Die Richtlinie beinhaltet die Förderung, soziale Eingliederung sowie die Integration in Beschäftigung von Menschen in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Die Fördermittel fließen aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) und aus Landesmitteln. Von dieser Fördermöglichkeit will auch die Stadt Hoyerswerda partizipieren. Aus diesem Grunde wurde die Erstellung eines „gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes (GIHK)“ - als Voraussetzung für die Förderung - auf den Weg gebracht. Mit dem am 28. Juni durch den Stadtrat beschlossenen GIHK für die Stadt Hoyerswerda erreicht der Mitte des Jahres 2015 begonnene Prozess sein erstes Ziel.


Zahlreiche Arbeitsschritte, die Erfüllung formaler Vorgaben, Einzelgespräche, Akteurstreffen oder auch intensives Dokumentenstudium sind nur einige Beispiele, die den Inhalt und die Einzelmaßnahmen des GIHK wiederspiegeln. In dem bereits seit Beginn transparent begleitenden Informationsprozesses konnten die aktuellen Sachstände nachvollzogen werden.

Somit wurde im letzten Arbeitsschritt vor der zu beschließenden Fassung des Konzeptes nach Eintreffen der Anträge die Frage bearbeitet, ob und in welcher Weise die vorgeschlagenen Projekte kohärent in das übergreifende GIHK für das Fördergebiet passen. Als Ergebnis wurde eine Präsentation zum Zusammenhang von Zielen für das Fördergebiet, strategischer Ausrichtung des GIHK und Einbettung der vorgeschlagenen Vorhaben im Sinne von Impuls- und Hebelprojekten vorbereitet und am 28. April 2016 zum zuständigen Ausschuss für Schule, Kultur, Soziales des Stadtrats vorgestellt. Dort fand das Konzept ungeteilte Zustimmung. Folgerichtig wurde das Konzept auch im Verwaltungsausschuss vorgestellt und positiv weiterempfohlen an den Stadtrat.

Das durch den RAA Hoyerswerda/Ostsachsen e.V. als Auftragsarbeit geschaffene Konzept verfügt über 11 Einzelmaßnahmen in der die Begleitung durch eine Koordinierung und eine gleichzeitig mit der Weiterentwicklung beschäftigte Werkstatt für das GIHK inbegriffen ist. Die angehangenen Maßnahmen dienen dem Konzept selbst als Hebel- und Impulsprojekte. Das beantragte Gesamtvolumen beläuft sich auf ca. 1,8 Millionen Euro.

Im Kern ergaben die Analysen des Fördergebietes kritische Bedingungen in Bezug auf soziale Belastungen und Armut, welche trotz der in diesem Sektor bereits stark engagierten Einrichtungen eine erneute Zuwendung zu den Jugendlichen als Kernzielgruppe ergab. Ganz klar auch vor dem Hintergrund Jugendliche als ein zentraler Teil der Zukunft unserer Stadt stetig im Auge zu behalten.

Es bestehen Gefahren sowohl für die Jugendlichen direkt und sie sollen daher auf dem Weg in eine tragfähige berufliche Zukunft und eigenständige Lebensführung begleitet werden, als auch im Umfeld der Jugendlichen, so dass eine aktive Teilhabe Erwachsener aus den jeweiligen Quartieren an der Schaffung eines positiven Klimas für die Jugendlichen erreicht werden soll.

Denn die dargestellten sozialen Bedingungen prägen die Jugendlichen zunehmend und tragen zu einer Distanz zur Arbeitswelt und Arbeit sowie zur Schwächung eines Berufsbewusstseins bei. Zusätzlich werden die Jugendlichen in Ihrer Phase der Weichenstellung, wie auch Erfahrungen und Forschungsergebnisse belegen, z.B. am Übergang zur weiterführenden Schule, durch die kritische Phase von Pubertät und Selbstfindung begleitet, welche in Zusammenhang mit der sozialen Lage weitere Belastungen mit sich bringt. Die dargestellten Bedingungen führen nun zu einer erneuten Zuwendung zur Zielgruppe mit einem gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzept (GIHK) mit den Zielsetzungen sich einem Lebensumfeld zuzuwenden und zu fördern, in dem Jugendliche wieder selbstbewusst wirksame Schritte in Richtung berufliche Zukunft gehen können und einer Lebensführung die tragfähig sowie eigenständig und folglich möglichst nicht von Transferleistungen abhängig sein soll. Im Folgenden wird nach der Beschlussfassung das Handlungskonzept bis zum 15. Juli 2016 bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) als Antrag eingereicht. Danach folgt der Bewertungs- und Entscheidungsprozess der SAB.

Hierüber erhält die Stadt Hoyerswerda einen Rahmenbewilligungsbescheid für das GIHK und die Einzelmaßnahmen zur Aufnahme/Teilbewilligung/Ablehnung in das Förderprogramm sowie über den entsprechenden Finanzrahmen.

Anschließend erfolgt bei positiver Bescheidung die Beantragung oder Ausschreibung der Einzelvorhaben.

Ansprechpartner:
Bürgeramt
Fachgruppe Schulen und Soziales
Frau Loose
franziska.loose@hoyerswerda-stadt.de

Gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept
 

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Witajće k nam!

Mit diesem sorbischen Gruß heiße ich Sie auf den Internetseiten der Stadt Hoyerswerda herzlich willkommen.

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Archäologische Funde aus der mittleren und jüngeren Steinzeit, der Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit weisen auf größere Siedlungsareale in frühester Zeit hin.

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Aktuelle öffentliche Bau- und Leistungsausschreibungen zur Teilnahme finden Sie im Bereich Ausschreibungen mit umfangreichen Informationen.

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STADtLEBEN

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Auserlesene Hörerlebnisse mit außergewöhnlichen Künstlern bieten die
52. Musikfesttage Hoyerswerda.

Ob Sinfonie-oder Solistenkonzerte, Musik für Kinder oder Entdeckungen aus der Heimat, die Musikfesttage sind ein Potpourri mit besonderen musikalischen und künstlerischen Höhepunkten.

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Doch wofür Sie sich auch entscheiden, die 52. Musikfesttage werden Sie berühren und begeistern.

Wünschen wir uns allen Freude an der Musik und an der Kunst der Interpreten.

Flyer mit Programm

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Hintergrund und Idee

Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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