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Sehenswertes

Gesindehaus

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Der Grundstein für das erste Gebäude der Krabat-Mühle Schwarzkollm ist im Juli 2007 gelegt worden.

Die Wandergesellen, für die das Gesindehaus heute als Anlaufpunkt und Unterkunft dient, haben bei dem Bau aktiv mitgeholfen.

Am Giebel befindet sich eine aus Holz geschnitzte Rabenfigur, die den Müllerburschen Tonda darstellen soll.


 

Laubengang

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Der Laubengang ist das zweite Gebäude auf dem entstehenden Erlebnishof. Form und Architektur waren ursprünglich anders geplant, aber die Funktionalität stand im Vordergrund. Der Turm des Müllers ergänzt dieses ansonsten typische Element eines Vierseithofes. Die Bauernstube und die Schwarze Kammer laden zum Verweilen ein.


 

Haus des Müllers

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Das Haus des Müllers befindet sich derzeit noch im Rohbau.

Die Steine für die Mauern wurden einem alten Gasthof in Schwarzkollm entnommen und wieder aufbereitet.

Später sollen sich hier eine Erlebnisgaststätte und die sanitären Anlagen befinden.


 

Windrad

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Das Windrad mit dem Logo des kRabat-Vereins stand früher in Brandenburg und kam dann nach Hoyerswerda. Die Eigentümer übergaben die Konstruktion später als Spende, um die Arbeit an der Mühle zu unterstützen. Der Brunnen unter dem Windrad wir die Mühlentechnik in Zukunft mit Wasser versorgen.

 

 


 

Die Schwarze Mühle

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Die Schwarze Mühle mit dem Schilfdach besteht zum einen aus der Mühlenscheune, die in Dubring abgetragen und auf dem Erlebnishof wieder aufgebaut wurde, und zum anderen aus dem Mühlenturm, in dem sich später die Mühlentechnik befinden soll. Handgefertigte Schnitzereien und Requisieten aus dem Krabat-Film sind im Inneren zu besichtigen.


 

Erlebnispfad

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Derzeit ensteht ein Erlebnispfad, der an den wichtigsten Stationen im Leben des jungen Zauberers vorbeiführt.

Szenen wie Bäumels Tod, wo die Müllerburschen den Pakt mit der Schwarzen Bruderschaft erneuern mussten, oder der Wüste Plan, wo die Müllerburschen beerdigt wurden, führen durch den Torfstich und lassen die Sage wieder lebendig werden.


 

Marienkirche

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Die Marienkirche Schwarzkollm wurde als gotische Kirche im 12./13. Jahrhundert erbaut und nach einem Brand 1858 im klassizistisch-romanischen Stil wieder errichtet. Umfangreiche Restaurierungsmaßnahmen im Außen- und Innenbereich und die Wiederinbetriebnahme der "Schlag-Orgel" haben die Kirche zu einem sehr beeindruckenden Bauwerk gemacht.


 

Epitaphe

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An der Südseite des Kirchturmes befinden sich sechs Epitaphe. Diese historischen Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert erinnern an verstorbene Mitglieder von Schwarzkollmer Pfarrersfamilien. Jedes Denkmal verfügt über diverse Details mit symbolträchtigem Charakter, wie zum Beispiel der dritte Stein mit dem Kampf des Skeletts (Tod) und dem posaunenden Engel (Leben).


 

Dorfplatz

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Zum neu gestalteten Dorfplatz zählt unter anderem das Frentzelhaus, das 1996 erbaut wurde und neben einem Konferenzraum auch eine Heimatstube besitzt.

Die alte Schule, in der sich die Ortsteilverwaltung und Geschäfte befinden, ist für die Einwohner zudem ein wichtiger Anlaufpunkt. Vor allem das Landstübl mit regionalen Lebensmitteln und Handwerkskunst lockt Einheimische und auswärtige Gäste an.

 


 

Krabat-Brunnen

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Der Krabat-Brunnen, nach einem Entwurf von Jürgen von Woyski und umgesetzt durch den Steinmetz Steffen Springer, ist mit einem weiteren Brunnen verbunden.

Das jährliche "Singen am Krabat-Brunnen" wird von der Schwarzkollmer Brauchtumsgruppe zusammen mit einem Gastchor organisiert.



 

 

Wohnhaus am Dorfplatz

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Direkt am Dorfplatz befindet sich das Wohnhaus der Familie Hegewald. Die liebevolle Dekoration mit zwölf Keramikraben, die der Töpfermeister Andreas Hegewald in der eigenen Werkstatt gefertigt hat, betonen die Besonderheit des Klinkerbaus.

 

 

 


 

Krabat-Stele

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Die Krabat-Stele, geschaffen vom Metallgestalter Harald Lukschanderl, dient dem Ort Schwarzkollm als Symbol- und Identifikationsfigur mit der Krabat-Sage. Die Figur befindet sich unterhalb des Dorfplatzes und begrüßt Einheimische und auswärtige Gäste.

 

 


 

Kriegerdenkmal

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Das Kriegerdenkmal von Schwarzkollm ist zentral neben der Kirche gelegen und wurde in Gedenken an die Opfer des ersten und zweiten Weltkrieges errichtet. Anlässlich der 600-Jahr-Feier von Schwarzkollm ist das Mahnmal aus Sandstein 1994 erneuert worden.

 

 

 

 


 

Sühnekreuze

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Die Sühnekreuze sind aus Sandstein und befinden sich an der Dorfstraße in der Mitte des Ortes. Eingemeißelte Schwerter markieren die beiden Kreuze, die durch den Stein in der Mitte voneinander getrennt sind. Eine Sage besagt, dass ein Bursche einen anderen wegen eines Mädchens (Stein in der Mitte) erschlug. Es wird sich aber auch erzählt, dass zwei Soldaten ein Mädchen ermordeten.


 

Teufelsstein

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Der Teufelsstein befindet sich an der Straße zum Koselbruch und lädt durch eine Wölbung in der Mitte zum Ausruhen ein. Der Sage nach, saß einst ein Teufel zur Rast auf diesem Stein und es gilt die Regel im Ort, ihn deshalb nie zu bewegen.

 

 

 


 

Pfarrteich

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Der malerische Pfarrteich liegt am Abzweig zum Koselbruch und ist mit dem Springbrunnen in der Mitte ein besonderer Blickfang. Bänke und Rastplatz mit Grillecke können von Besuchern und Einheimischen genutzt werden.

 

 

 


 

Kubitzberg

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Der Kubitzberg ist die höchste Erhebung im Ortskern von Schwarzkollm. Auf dem Gipfel befindet sich ein Festgelände mit überdachter Freilichtbühne, dass für diverse Veranstaltungen genutzt werden kann. Das jährlich stattfindende Dorffest wird beispielsweise auf dem Kubitzberg ausgerichtet.

 

 


 

Hankabrunnen

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Am Hang des Kubitzbergs befindet sich der Hanka-Brunnen. Eine Sage besagt, dass ein Mädchen namens Hanka am dortigen Quellbach seine Leinen bleichte. Die Dorfbewohner klagten sie bald der Unzucht an, aber das Mädchen beschwor seine Unschuld. Doch sie log und Gott ließ zum Beweis den Brunnen seither immer von Juni bis September versiegen.

 


 

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