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Sehenswertes

Bürgerhaus mit Heimatstube

Sehenswertes
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Mit dem Bau des Bürgerhauses 1998 entstand ein kulturelles Zentrum für die Bürger, Sitz einiger Vereine und Interessengruppen unseres Ortsteiles. Regelmäßig finden Vereinstreffen, aber auch kulturelle Veranstaltungen und Konzerte für die Bürger statt. Die Heimatstube im Bürgerhaus ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste aus Nah und Fern, wie das Gästebuch belegt. Auch von Schulklassen als Exkursionsziel wird die Heimatstube gern besucht.


 

Sühnekreuz

Am Schäferweg in Richtung Klein-Neida, im Kreuzungsbereich zweier Straßen befindet sich ein Sühnekreuz. Hier soll vor vielen Jahren ein Bettler ermordet worden sein, der nur ein paar Pfennig bei sich trug. Der erwartete Viehhändler hatte einen anderen Weg gewählt.


 

Wassermühle Metaschk

Die historische Wassermühle mit originaler Ausstattung befindet sich seit mehr als 150 Jahren im Besitz der Familie Metaschk. Bis weit in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden dort Mehl und noch bis in die 60er Jahre Schrot gemahlen. 1955 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Der Mühlenteich wird aus Zuflüssen von Quellen, aber auch vom Wasser aus dem Ziegelteich gespeist. Historisch überliefert soll im sumpfigen Teil des Teiches ein Reiter samt Pferd versunken sein. Ältere Bürger geben die Schuld dem dort hausenden Wassermann.


 

Gedenkstein 600 Jahrfeier

Aus Anlass des 600sten Jahrestages der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortsteiles Bröthen-Michalken im Jahre 2001 wurde an der Neuen Straße/Einfahrt zum Ziegelteich ein Gedenkstein errichtet.


 

Denkmal "Ziegelei"

Das Denkmal "Ziegelei" befindet sich an der Einfahrt B 97/Gartenstraße. Es soll an die Ziegelindustrie im Territorium Bröthen-Michalken und Dörgenhausen erinnern. In diesem Territorium wurden schon in früher Vergangenheit Lehm und Ton für die Ziegelherstellung abgebaut. Eine Messtischkarte aus dem vorigen Jahrhundert weist in einem Umkreis von weniger als zwei Kilometern vom Zentrum der ehemaligen Ziegelei "Einigkeit" (später Werk II genannt) allein acht Ziegeleien aus. Darüber hinaus existierten schon lange vorher Familien-Ziegeleien, deren Erzeugnisse in Feldöfen (auch Meileröfen genannt) gebrannt wurde. Am Standort des Denkmals stellte 1992 als letzte arbeitende Ziegelei von Bröthen-Michalken die Ziegelei "Einigkeit" ihren Betrieb ein.


 

Kriegerdenkmal

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In Bröthen befindet sich das Kriegerdenkmal an der Hauptstraße, in Michalken auf dem Friedhof. Sie erinnern an die gefallenen Bürger in den zwei Weltkriegen. Zum Volkstrauertag werden durch den Ortschaftsrat Kränze niedergelegt.

 
 

  


 

"Neue Schule"

Das erste Schulhaus im Ortsteil Bröthen-Michalken wurde 1783 am Standort des jetzigen Bürgerhauses errichtet. Im Jahre 1908 erfolgte der Neubau des linken Teiles der Schule in der jetzigen Feuerwehrstraße, im Jahre 1920 der zweite Teil auf der rechten Seite. Die "Neue Schule" wurde bis 1979 als Bildungsstätte genutzt. Von 1980 bis 1990 nutzte es die LPG als Lehrlingswohnheim. Im Jahre 2004 wurde das Gebäude an einen privaten Investor verkauft, der die "Neue Schule" zu einem schmucken Mehrfamilienhaus ausbaute.


 

Ehemaliges Trafohaus

Das an der Hauptstraße befindliche alte Backsteingebäude ist ein Wahrzeichen der Geschichte des Ortes Bröthen-Michalken. Die Stadt erwarb das Gebäude im Jahre 2004 von der ENVIA und richtete im Dachgeschoss ein Fledermausquartier ein.


 

Badestrand am "Ziegelteich"

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Der "Ziegelteich" bietet nicht nur Erholungsmöglichkeiten für Badelustige, in verschiedenen Bereichen können auch die Angler ihrem Sport nachgehen. Das Freizeit- und Erholungsangebot rund um den "Ziegelteich" ist ständig erweitert worden. Derzeit werden 3 Wohnmobilstellplätze geschaffen. Im Jahr 2009 wurde der Spielplatz modernisiert und eine neue Volleyballanlage errichtet.


 

"Ziegelteichrundweg"

Unter Berücksichtigung der natürlichen Begebenheiten wurde um den "Ziegelteich" ein Wanderweg angelegt. Durch diesen Rundweg wird vielen Besuchern die Möglichkeit gegeben, auch weitgehend unberüherte Bereiche zu begehen und dabei die Tierwelt zu beobachten.


 

Dubringer Moor

Der Ortsausgang Michalken in Richtung Neudorf-Klösterlich wird auch als das "Tor zum Dubringer Moor" bezeichnet. Das Dubringer Moor ist eines der größten Moore in Europa mit seltenen Pflanzen. Michalken ist oft Ausgangspunkt für geführte Wanderungen durch das Moor durch den NABU.


 

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