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Gedenkstunde zum „Tag der Befreiung“

Am vergangenen Freitag, den 8. Mai, wurde in Hoyerswerda am Ehrenhain der Opfer von Krieg und Nationalsozialismus gedacht. Jährlich wird an diesem Datum an die Befreiung Deutschlands vom nationalsozialistischen Regime und an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa erinnert. Zugleich ist dieser Tag Mahnung und Auftrag, die Erinnerung wachzuhalten und Verantwortung für Demokratie, Frieden und Menschlichkeit zu übernehmen.

An der Gedenkstunde nahmen Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh, Bürgermeister Mirko Pink, Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrates, der Schulen sowie verschiedener Initiativen und Vereine teil. Gemeinsam wurden Kränze niedergelegt und der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.

An der Veranstaltung beteiligten sich zudem Schülerinnen und Schüler aller vier weiterführenden Schulen Hoyerswerdas. Die musikalische Begleitung übernahmen Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums Hoyerswerda.

Ein besonderer Moment der Gedenkstunde war der Vortrag des Gedichtes „Nach Jahr und Tag“ von Ulla Hahn. Mit eindringlicher Bildsprache erinnerte der Text daran, wie wichtig es ist, die Geschichte von Ausgrenzung, Gewalt und Menschheitsverbrechen nicht zu vergessen.

Die Ansprache hielt Elisabeth Szeguhn, Schulleiterin des Leon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda.

Organisiert wurde die Gedenkveranstaltung von der Stadt Hoyerswerda, der RAA Hoyerswerda/Ostsachsen e.V. sowie dem VVN-BdA Stadtverband Hoyerswerda gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtgesellschaft sowie Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen.

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