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Bekanntmachungen – Wozjewjenja

Als zusätzliches Angebot werden hier – zeitlich begrenzt – ausgewählte öffentliche Bekanntmachungen oder aktuelle Beteiligungen der Öffentlichkeit dargestellt, um noch mehr Breitenwirkung zu erreichen.

Fundsachen Mai 2024

In der Zeit vom 01.05.2024 bis 31.05.2024 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

28er Damenfahrrad „Matador“, Farbe schwarz/grün, 7-Gang-Nexus-Shimano-Schaltung, mit Korb,
– 28er E-Bike-Herrenfahrrad „Fischer“; Farbe anthrazit, mit Shimano-Speed-Schaltung,
– 26er Herrenfahrrad „Prego“, Farbe silber/lila, mit Shimano-Schaltung, 

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– Kameratasche „Carena City“, Farbe schwarz mit Videokamera, Adapter sowie zwei Filter,
– Geldbörse, Farbe rotbraun mit grünem Einkaufschip (verloren am Waldfriedhof Kühnicht am 14.05.2024),
– Jacke „Chapater Young“, Farbe weiß/schwarz mit orangefarbener Schrift, Gr. 158/164,       
– Jacke, Farbe rot, blaues Jeanskleid mit Träger sowie ein schwarz/pink/grünes gemustertes Tuch,
– Motorradschlüssel „Yamaha“, Farbe schwarz am Ring mit olivgrünen Stoffschild „Heer“,
– sieben Schlüssel am Karabinerhaken, davon fünf Schlüssel mit lilafarbener und schwarzer Kappe und ein  silberfarbener Metallanhänger,
– elf Schlüssel an vier Schlüsselringen, davon neun kleine Schlüssel,
– acht Schlüssel am Ring sowie ein silberner Anhänger in Herzform für Einkaufschip,
– zwei Schlüssel am Ring, davon ein Schlüssel mit schwarzer Kappe sowie ein Anhänger in Pilzform,  
– drei Schlüssel am Ring sowie ein schwarz/silberner Lederanhänger.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel).

Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte bis zum 30.11.2024 im Bürgeramt.

Aktuelles zur Grundsteuerreform

Zum 01.01.2025 wird die Grundsteuerreform in Kraft treten. Durch die Stadtverwaltung wird aktuell an der Umsetzung gearbeitet, damit im kommenden Jahr die Grundsteuer nach dem neuen System erhoben werden kann.

Da aktuell noch nicht alle Daten vom Finanzamt verarbeitet sind, ist es gegenwärtig noch nicht möglich, verbindliche Aussagen zu den Hebesätzen ab dem kommenden Jahr zu treffen.

Seit dem 2. Mai 2024 hat der Freistaat Sachsen allerdings eine Portallösung für alle Interessierten freigeschalten (https://www.smf.sachsen.de/hebesatzprognose-2025.html).

Über dieses Portal wird für jede Gemeinde in Sachsen eine individuelle Bandbreite für den aufkommensneutralen Hebesatz in der Grundsteuer B veröffentlicht. Der Freistaat Sachsen hat diesen Hebesatz auf der Basis der eingereichten Erklärungen und einer Modellrechnung ermittelt.

Für die Stadt Hoyerswerda ist dem Portal eine Bandbreite von 455 bis 540 v. H. für die Grundsteuer B zu entnehmen.

Bei den veröffentlichten Hebesätzen handelt es sich um eine Orientierung für die mögliche Entwicklung im kommenden Jahr, sie sind allerdings nicht als verbindlich anzusehen. Dies vor dem Hintergrund, dass Steuermessbeträge durchaus noch Fehler enthalten können und darüber hinaus auch noch nicht alle Datensätze vorliegen.

Für die Grundsteuer A kann die Bandbreite für den voraussichtlichen Hebesatz noch nicht

veröffentlicht werden, da dafür noch nicht genügend Datensätze vorliegen.

Der endgültige und für alle Grundstückseigentümer geltende Hebesatz 2025 für die Grundsteuer A und B wird der Stadtrat der Stadt Hoyerswerda im 4. Quartal 2024 in der Hebesatzsatzung festlegen.

Nach den Vorgaben des Bundesgesetzgebers soll die Umstellung der Grundsteuer aufkommensneutral gestaltet werden. Aufkommensneutralität bedeutet jedoch nicht, dass jeder Grundstückseigentümer künftig genauso viel Grundsteuer zahlt wie bisher. Individuell kann es für einzelne Grundstückseigentümer auch zu einem Anstieg der Grundsteuer kommen. Aufkommensneutralität bedeutet lediglich, dass die Stadt absolut keine höheren Erträge aus der Grundsteuer erzielt als bisher.

Auf der Basis der Hebesatzsatzung für 2025 werden um den Jahreswechsel 2024/2025 neue Grundsteuerbescheide erstellt und versendet.

Zu beachten ist, dass die Grundsteuerbescheide auch erlassen werden und die Zahlungspflicht besteht, wenn der Grundstückseigentümer gegen den Messbescheid beim Finanzamt Einspruch eingelegt haben sollte. Die Stadt Hoyerswerda ist an die Messbescheide, welche vom Finanzamt erlassen werden, gebunden. Auch bei offensichtlichen Unstimmigkeiten, dürfen von Seiten der Stadt keine Anpassungen vorgenommen werden. Die Grundstückseigentümer müssen sich bei allen Unklarheiten oder Fehlern immer direkt an das Finanzamt Hoyerswerda, Pforzheimer Platz 1 wenden.

16.05.2024

Fundsachen April 2024

In der Zeit vom 01.04.2024 bis 30.04.2024 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 26er MTB „Team Power“, Farbe weiss blau/schwarz, 21-Gang-Sram-Schaltung, mit Federung,
– 26er MTB „Florida“, 21-Gang-Shimano-Schaltung, mit Hohlkammerfelgen und Gesundheitslenker,
– 28er Trekkingrad „AluRex“, Farbe schwarz/grau/rot, 21-Gang-Shimano-Schaltung,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– zehn Schlüssel am Ring, davon ein länglicher und zwei Schlüssel mit schwarzer Kappe,
– acht Schlüssel am Ring sowie Flaschenöffner, schwarzes Schild und Werkzeug im Chipkartenformat,
– sechs Schlüssel an zweifacher roten Schlüsseltasche, davon je ein Schlüssel mit roter, gelber, grüner
  und lilafarbener Plastekappe und eine Impfmarke,
– einzelner Schlüssel mit schwarzer Kappe am blauen Schlüsselband „Saxonia“,
– Handy „Redmi“, Farbe blau in brauner Hülle.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB).
Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel).

Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte bis zum 31.10.2024 im Bürgeramt.

Fundsachen März 2024

In der Zeit vom 01.03.2024 bis 31.03.2024 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 26er Damenfahrrad „Pegasus“, Farbe blau, 3-Gang-Sram-Schaltung,
– 28er E-Bike „Kalkhoff“, Farbe grau-matt, 8-Gang-Shimano-Speed-Schaltung,
– 28er Touringfahrrad „Prophete“, Farbe schwarz, 24-Gang-Schimano-Schaltung,
– 28er Damenfahrrad „Prophete“ Farbe silber/blau, 7-Gang-Speed-Schaltung, mit Korb,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– Herrenarmbanduhr „Casio“ mit Metallgliederarmband, goldfarben
– Autoschlüssel „Opel“, Farbe schwarz, einklappbar sowie ein Schlüssel an schwarzer Schlüsseltasche. 

Weiterhin wurden uns folgende Schlüssel von der Polizei übergeben:

– fünfmal je ein Schlüssel am Ring mit farbigen Schildern in rot, lila, orange und weiß,
– fünfmal je ein Schlüssel am Ring,
– zwei Schlüssel am Ring mit großem schwarzen Öffner sowie braunem Schild,
– drei Schlüssel am Ring,
– drei Schlüssel am Ring mit blauem Schild,
– acht Schlüssel „Eurolocks“ am Ring,
– drei Schlüssel am Ring mit Anhänger „Zwilling“,
– zwei Schlüssel am Ring mit weißem und grünen Schild sowie Plüschtier „Leopard“

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel). Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte bis zum 31.09.2024 im Bürgeramt.

Fundsachen Februar 2024

In der Zeit vom 01.02.2024 bis 29.02.2024 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 26er MTB „Bulls“, Modell „Sharptail 1“, Farbe schwarz/silber/rot, 21-Gang-Shimano-Schaltung,
– 28er Trekkingrad „Challenger“, Farbe grün, 5-Gang-Shimano-SIS-Schaltung, mit Korb und 2 Klingeln,

   bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– zwei kleine Schlüssel am Ring mit rosafarbenen Schild,
– Autoschlüssel „Skoda“, Farbe schwarz, einklappbar mit Fernbedienung.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel). Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte bis zum 31.08.2024 im Bürgeramt. Des Weiteren verweisen wir auf die Versteigerungsauktion von Fundfahrrädern im Monat März 2024, zu finden im Internet unter www.zoll-auktion.de.

Fundsachen Januar 2024

In der Zeit vom 01.01.2024 bis 31.01.2024 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Damenfahrrad „Stevens“, Farbe schwarz, 8-Gang-Shimano-Speed-Schaltung, mit Korb,
– 28er Damenfahrrad „Winora“, Farbe schwarz/braun, 7-Gang-Shimano-Speed-Schaltung, mit Korb,
– 28er Herrenfahrrad „Mifa, DDR-Modell, Farbe braun-metallic, 3-Gang-Torpedo-Schaltung,
– 26er Damenfahrrand „Diamant“, Farbe weiß/blau, 3-Gang-Shimano-Nexus-Schaltung, mit Korb,
– 26er Herrenfahrrad „Calvin, Farbe dunkelgrün, ohne Gangschaltung,
 -26er Fatbike „Galano“, Farbe grün, 7-Gang-Shimano-Schaltung, schwarzer Lenker,
– 26er MTB „Serious“, Farbe schwarz-gelb, 24-Gang-Tourney-Shimano-Schaltung, blaue Griffe,
– Rahmen „Kettler Alu-Rad 2600“, Farbe silber ohne Räder und Lenker,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– Handy in schwarzer Hülle mit Marke von der Slawenburg Radusch,  
– Kopfhörer, Marke „Funtastic“, Farbe weiß in Zigarettendose (am 16.01. im Bürgeramt liegengelassen),
– Ring, goldfarben,
– Mütze, Farbe schwarz/orange (am 30.01.2024 im Warteraum des Bürgeramtes liegengelassen).

Ebenfalls abgegeben wurden Fundsachen von der Stadtbibliothek „Brigitte Reimann“ (welche bereits in den Vormonaten vergessen wurden) u.a. Babysachen, Mützen, Handschuhe, Tücher.  

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel). Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte bis zum 31.07.2024 im Bürgeramt.

Anmeldetermine an den Gymnasien und der Oberschule der Stadt Hoyerswerda für das Schuljahr 2024/2025

Durch die Grundschulen werden am 09. Februar 2024 die Bildungsempfehlungen zum fortführenden Schulbesuch ausgegeben.

Die Anmeldungen finden zu folgenden Terminen statt:

Oberschule Hoyerswerda, Claus-von-Stauffenberg-Straße 40

Eine Anmeldung ist möglich am:

Montag                         26. Februar 2024          08:00 – 12:00 Uhr
Dienstag                       27. Februar 2024          13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch                       28. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag                   29. Februar 2024           13:00 – 18:00 Uhr
Freitag                          01. März 2024               08:00 – 12:00 Uhr

Folgende Unterlagen müssen für die Anmeldung eingereicht werden: 

  • Formular „Antrag zur Aufnahme an eine Oberschule“
  • Formular „Anmeldebestätigung“, bitte vorausfüllen
  • Formular „Rückmeldung jetzige Schule“, bitte vorausfüllen
  • dass Original der Bildungsempfehlung
  • Original der Geburtsurkunde oder ein entsprechender Nachweis über die Identität des Kindes
  • Halbjahresinformation vom 10.02.2023
  • Bescheid zum festgestellten sonderpädagogische Förderbedarf 
  • Nachweis bei alleinigem Sorgerecht 
  • Nachweis Masernschutz (Impfausweis)

Die Formulare können auf der Schulhomepage heruntergeladen werden: https://oshy.schule/organisation/aufnahmeverfahren.html

Die Anmeldung und Abgabe der Unterlagen erfolgt im Sekretariat.

Wird ein Gespräch mit der Schulleitung gewünscht, ist die Vereinbarung eines Termins notwendig. Die Terminbuchung erfolgt online über die Schulhomepage www.oshy.schule.

Bitte denken Sie daran, dass eine Anmeldung nur bei vollständiger Abgabe aller geforderten Unterlagen möglich ist. Weitere Informationen finden Sie im Schreiben an die Eltern/Personensorgeberechtigten Klasse 4.

Léon-Foucault-Gymnasium, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 20

Eine Anmeldung ist möglich am:

Freitag                          09. Februar 2024           12:00 – 16:00 Uhr
Montag                         12. Februar 2024           07:30 – 18:00 Uhr
Dienstag                       13. Februar 2024           07:30 – 16:00 Uhr
Mittwoch                      14. Februar 2024           07:30 – 16:00 Uhr
restliche Ferientage               täglich                   07:30 – 14:00 Uhr

Montag                         26. Februar 2024           07:30 – 18:00 Uhr
Dienstag                       27. Februar 2024           07:30 – 16:00 Uhr
Mittwoch                      28. Februar 2024           07:30 – 16:00 Uhr
Donnerstag                   29. Februar 2024           07:30 – 16:00 Uhr
Freitag                          01. März 2024               07:30 – 12:00 Uhr

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen für die Anmeldung mit:

  • Aufnahmeantrag
  • Original der Bildungsempfehlung
  • Kopie der letzten Halbjahresinformation
  • Impfausweis mit dem Nachweis der Masernimpfung

Hinweis: Samstäglicher Schnupperunterricht am Gymnasium
Am 03. Februar 2024 von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr – erfolgreich den Übergang bewältigen

Mit der Teilnahme am angemeldeten Schnupperunterricht kann sich der künftige Gymnasiast in drei Stunden zu je 30 Minuten einen Eindruck verschaffen, wie motiviert und erfolgreich am Foucault-Gymnasium gelernt wird.
Sie als Eltern können gern hospitieren. Dies ist für Sie eine einmalige Gelegenheit, das eigene Kind in einer Unterrichtssituation zu sehen. Bitte unbedingt vorab anmelden, da die Plätze sehr begrenzt sind.

Lessing-Gymnasium – Pestalozzistraße 1

Eine Anmeldung ist möglich am: 

Freitag                          09. Februar 2024           12:30 – 18:00 Uhr
Montag                         12. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr  sowie  13:00 – 18:00 Uhr
Dienstag                       13. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr  sowie  13:00 – 18:00 Uhr
Montag                         26. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr  sowie  13:00 – 15:00 Uhr
Dienstag                       27. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr  sowie  13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch                      28. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr  sowie 13:00 – 15:00 Uhr
Donnerstag                   29. Februar 2024           08:00 – 12:00 Uhr  sowie  13:00 – 15:00 Uhr
Freitag                          01. März 2024                07:30 – 12:00 Uhr

Eine Terminreservierung zur Vermeidung von Wartezeiten ist unter terminland.de/lgh/ möglich und wird ausdrücklich empfohlen

Hinweise zum Eignungstest zur Aufnahme in die vertiefte musische Ausbildung

Die fachpraktische Prüfung für die musische Klasse findet am 09.02.2024 um 15:00 Uhr oder am 28.02.2024 um 16:00 Uhr statt. Getestet werden die allgemeine Musikalität, die Stimmqualität, das Rhythmusempfinden und vorhandene Kenntnisse in der Notenlehre. Das Spielen bzw. die Bereitschaft zum Erlernen eines Instruments sind ausdrücklich erwünscht. Eine telefonische Anmeldung zur Prüfung ist notwendig: (03571) 60 76 56 -001 oder -002.

Für die Bewerbung bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:

  • dass Original der Bildungsempfehlung Klasse 4
  • dass Original der Geburtsurkunde zur Vorlage
  • die Originale und Kopien des letzten Jahreszeugnisses und der zuletzt erstellten Halbjahresinformation der zuvor besuchten Schule
  • den ausgefüllten Aufnahmeantrag, unterzeichnet von beiden Sorgeberechtigten
    Hinweis: Den Aufnahmeantrag können Sie auch auf der Seite des Freistaates Sachsen im Formularservice abrufen (https://www.schule.sachsen.de/622.htm?id=1119)
  • den Nachweis zum alleinigen Sorgerecht – als Kopie
  • ein medizinisches oder psychologisches Gutachten/Attest, den Schwerbehindertenausweis, den Bescheid über Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs, ein förderpädagogisches Gutachten, den Entwicklungsbericht oder einen Förderplan – als Kopie
  • die Erklärung zur Zwei- oder Mehrsprachigkeit, falls die Herkunftssprache nicht bzw. nicht ausschließlich Deutsch ist
  • Informationen darüber, ob Ihr Kind den Religions- oder Ethikunterricht besuchen soll und am
    Sorbisch Unterricht teilnehmen möchte

Hinweise für Grundschüler/innen ohne Bildungsempfehlung für das Gymnasium

Die verbindliche, schriftliche Leistungserhebung für Grundschüler ohne Bildungsempfehlung für das Gymnasium, die ihre Schullaufbahn trotzdem am Lessing-Gymnasium fortsetzen wollen, findet am 06.03.2024, 09:30 Uhr in der Schule statt.

Schauen Sie bitte regelmäßig auf die Webseiten der Schulen, um keine Termine oder Änderungen zu verpassen.

Kehrwochen 2024

Die Reinigung der städtischen Straßen erfolgt in Intervallen, die im Voraus für das jeweilige Jahr festgelegt werden. So erfolgt zwei Mal im Jahr eine Grundreinigung (Frühjahr und Herbst) sowie unterjährig monatlich eine zyklische Reinigung.

Die zyklische Reinigung findet in der Regel in der zweiten vollen Woche des Monats statt. Ausnahmen ergeben sich durch Feiertage, dann verschiebt sich die Reinigung in die darauffolgende Woche. Im Jahresplan werden Intervalle von einer Woche (fünf Tage) festgelegt, in denen die beauftragten Unternehmen die Straßenreinigung durchführen. Spätestens am Freitag vor den Straßenreinigungswochen werden die Bereiche mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet.

Kehrwochen 2024
(grün markiert = Grundreinigung / rot markiert = zyklische Reinigung)

Bitte beachten Sie, dass der Jahresplan „Kehrwochen 2024“ ausschließlich die städtischen Straßen gemäß Straßenreinigungssatzung betrifft. Straßenbereiche in anderer Zuständigkeit sind hier nicht inbegriffen. So informiert beispielsweise die Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda ihre Mieter eigenständig durch Aushang in den Hauseingängen der betroffenen Wohnhäuser.

Weitergabe von Einwohnerdaten

Das Bürgeramt der Stadt Hoyerswerda darf nach dem Bundesmeldegesetz (BMG) Einwohnerdaten von Alters- und Ehejubilaren der Presse, dem Rundfunk oder anderen Medien zum Zwecke der Veröffentlichung übermitteln. Altersjubilare sind Einwohner, die den 70., jeden fünfte weiteren Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeden folgenden Geburtstag begehen. Ehejubilare sind Einwohner, die die goldene Hochzeit oder ein späteres Ehejubiläum feiern.

Eine Veröffentlichung bzw. Herausgabe von Einwohnerdaten darf nicht erfolgen, soweit der Betroffene der Veröffentlichung seiner Daten widersprochen hat bzw. eine Auskunftssperre besteht.

Einwohner, die eine Weitergabe ihrer Daten nicht wünschen, werden gebeten, dies dem Fachbereich Bürgeramt, Fachgruppe Bürgerservice, Dillinger Straße 1, schriftlich bzw. bei persönlicher Vorsprache mitzuteilen.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Fachbereiches Bürgeramt unter der Telefon-Nr.: 456342 zur Verfügung.

Festsetzung der Grundsteuer A und Grundsteuer B für das Jahr 2024

Auf Grund der Vorschriften aus § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (GrStG) i.d.F. vom 07.08.1973 (BGBl. l S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 16.12.2022 (BGBl. I S. 2294) in Verbindung mit § 7 Abs. 4 Sächsisches Kommunalabgabengesetz (SächsKAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 09.03.2018 (SächsGVBl. S. 116), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 17 des Gesetzes vom 05.04.2019 (SächsGVBl. S. 245), macht die Stadt Hoyerswerda folgendes bekannt.

Steuerfestsetzung

Die Hebesätze 2024 für die Grundsteuer A und Grundsteuer B sind in der Stadt Hoyerswerda gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Für die Steuerpflichtigen der Grundsteuer A und B, die für das Kalenderjahr 2024 die gleiche Grundsteuer wie im Kalenderjahr 2023 zu entrichten und bis zum heutigen Tage keinen anderslautenden Bescheid erhalten haben, wird die Grundsteuer hiermit durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt.

Sollten die Grundsteuerhebesätze geändert werden oder ändern sich die Besteuerungsgrundlagen (Messbeträge), werden gemäß § 27 Abs. 2 des Grundsteuergesetzes Änderungsbescheide erteilt.

Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.

Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Festsetzung der Grundsteuer kann innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Hoyerswerda, S.-G.-Frentzel-Str. 1, 02977 Hoyerswerda einzulegen.

Hinweis: Durch das Einlegen des Widerspruchs wird die Wirksamkeit des Bescheides nicht gehemmt, insbesondere die Einziehung der Abgaben nicht aufgehalten. Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung.

Diese Bekanntmachung wird am 21.12.2023 im Hoyerswerdaer Amtsblatt sowie auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda www.hoyerswerda.de veröffentlicht.

Zahlungsaufforderung

Die Grundsteuer A und Grundsteuer B für das Jahr 2024 werden mit den, in den zuletzt erteilten Abgabenbescheiden, festgesetzten Vierteljahresbeträgen jeweils zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11.2024 zur Zahlung fällig.

Für Steuerpflichtige, die von der Möglichkeit des § 28 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes Gebrauch gemacht haben, wird die Grundsteuer 2024 zum 01.07.2024 fällig.

Die Steuerschuldner werden gebeten, die Grundsteuer für 2024 zu den bekannten Fälligkeitsterminen mit den Beträgen, die sich aus dem letzten schriftlichen Grundsteuerbescheid vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ergeben, auf eines der folgenden Bankkonten zu überweisen.

Konten der Stadt Hoyerswerda:

Commerzbank

> IBAN DE19 8508 0200 0630 3882 00 | BIC DRESDEFF857

Ostsächsische Sparkasse Dresden

> IBAN DE80 8505 0300 3000 0501 66 | BIC OSDDDE81XXX

Bitte achten Sie unbedingt auf die Angabe des Kassenzeichens. Soweit bei der Stadt Hoyerswerda SEPA-Lastschriftmandate vorliegen, werden die fälligen Raten abgebucht.

Sollte sich die hinterlegte Bankverbindung geändert haben, ist diese Änderung der Fachgruppe Kasse, Steuern, Vollstreckung der Stadt Hoyerswerda spätestens eine Woche vor Fälligkeit mitzuteilen.

Hoyerswerda, 21.12.2023

Festsetzung der Hundesteuer für das Jahr 2024

Auf Grundlage der Satzung über die Erhebung einer Hundesteuer vom 25.11.2015 (Hundesteuersatzung), veröffentlicht im Hoyerswerdaer Amtsblatt Nummer 795 vom 02.12.2015, macht die Stadt Hoyerswerda folgendes bekannt.

Steuerfestsetzung

Die Steuersätze 2024 für die Hundesteuer sind in der Stadt Hoyerswerda gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Für die Steuerpflichtigen der Hundesteuer, die für das Kalenderjahr 2024 die gleiche Hundesteuer wie im Kalenderjahr 2023 zu entrichten und bis zum heutigen Tage keinen anderslautenden Bescheid erhalten haben, wird die Hundesteuer hiermit durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt.

Sollten die Steuersätze geändert werden oder ändern sich die Besteuerungsgrundlagen, werden Änderungsbescheide erteilt.

Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.

Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Festsetzung der Hundesteuer kann innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Hoyerswerda, S.-G.-Frentzel-Str. 1, 02977 Hoyerswerda einzulegen.

Hinweis: Durch das Einlegen des Widerspruchs wird die Wirksamkeit des Bescheids nicht gehemmt, insbesondere die Einziehung der Abgaben nicht aufgehalten. Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung.

Diese Bekanntmachung wird am 21.12.2023 im Hoyerswerdaer Amtsblatt  sowie auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda www.hoyerswerda.de veröffentlicht.

Zahlungsaufforderung

Die Hundesteuer für das Jahr 2024 wird mit den, in den zuletzt erteilten Abgabenbescheiden, festgesetzten Vierteljahresbeträgen jeweils zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11.2024 zur Zahlung fällig.

Für Steuerpflichtige, die von der Möglichkeit des § 7 Absatz 2 Satz 2 der Hundesteuersatzung Gebrauch gemacht haben, wird die Hundesteuer 2024 zum 01.07.2024 fällig.

Die Steuerschuldner werden gebeten, die Hundesteuer für 2024 zu den bekannten Fälligkeitsterminen mit den Beträgen, die sich aus dem letzten schriftlichen Hundesteuerbescheid vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ergeben, auf eines der folgenden Bankkonten zu überweisen.

Konten der Stadt Hoyerswerda:

Commerzbank

> IBAN DE19 8508 0200 0630 3882 00 | BIC DRESDEFF857

Ostsächsische Sparkasse Dresden

> IBAN DE80 8505 0300 3000 0501 66 | BIC OSDDDE81XXX

Bitte achten Sie unbedingt auf die Angabe des Kassenzeichens. Soweit bei der Stadt Hoyerswerda SEPA-Lastschriftmandate vorliegen, werden die fälligen Raten abgebucht.

Sollte sich die hinterlegte Bankverbindung geändert haben, ist diese Änderung der Fachgruppe Kasse, Steuern, Vollstreckung der Stadt Hoyerswerda spätestens eine Woche vor Fälligkeit mitzuteilen.

Hoyerswerda, 21.12.2023

Fundsachen Dezember 2023

In der Zeit vom 01.12.2023 bis 31.12.2023 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Herrenfahrrad „Tourrex“, Modell „Comfort Line“, Farbe silber/blau, ohne Gangschaltung,
– 28er Damenfahrrad „Mifa“, Farbe schwarz/weiß, 3-Gang-Shimano-Schaltung, mit Korb,
– 28er Damenfahrrad, Farbe silber, teilweise übersprüht, 4-Gang-Nexus-Schaltung,
– 26er MTB „Cube“, Modell „Aim CMPT“, Farbe dunkelgrau/rot/gelb, mit gelben Pedalen,
– 26er Damenfahrrad „Sprick“, Farbe gelb, 3-Gang-Schaltung, mit Korb,  
– Rahmen „Niklas N&W“, Farbe weiß, mit Gepäckträger und Tretlager,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– sieben Schlüssel an brauner Schlüsseltasche, davon zwei Schlüssel mit schwarzer Kappe,
– Autoschlüssel „Seat“ am Ring mit kurzem schwarzen Band „Good Luck“,
– Handy „Blackview“, Farbe schwarz in bruchsicherer Hülle,
– Handy „Motorola“, Farbe blau/schwarz in blauer Klapphülle,
– Damenuhr „Lotus“ mit silber/goldfarbenen Metall-Gliederarmband.

Weiterhin abgegeben wurden Fundsachen von „Globus“ (welche bereits in den Vormonaten vergessen wurden) u.a. Schals, Mützen, Modeschmuck, diverse Brillen, Spielzeug sowie folgende Schlüssel:

– einzelner silberfarbener Schlüssel „Tork“  (am  25.10.2023 gefunden),
– einzelner silberfarbener Schlüssel „Abus“,
– einzelner silberfarbener Schlüssel „JMA“ am Ring mit silberfarbenen Einkaufschip,
– einzelner Schlüssel am Ring mit blauem Plasteanhänger   ( am 23.11.2023 gefunden),
– zwei silberfarbene Schlüssel „England“ am Ring.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel). Bürger die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte spätestens bis zum 30.06.2024 im Bürgeramt.

Fundsachen November 2023

In der Zeit vom 01.11.2023 bis 30.11.2023 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Damen-Elektro-Fahrrad, Modell „Novation – Navigator 3000“ von Prophete, Farbe schwarz, mit Akku,
– 28er Damenfahrrad „Condor“, Farbe silber, 5-Gang-Sprint-Schaltung, mit Korb, 
– 28er Herrenfahrrad „Trek“, Farbe blau-silber, 24-Gang-Shimano-Speet-Schaltung, Hohlkammerfelgen,
– 28er Herrenfahrrad von Serious, Modell „SUB URBAN“, Farbe schwarz/weiß, 24-Gang-Shimano-Schaltung,
– 26er MTB „Bliss“ von KS Cycling, Farbe orange/schwarz, mit orange/gelben Bowdenzüge,
– 26er MTB „Yazoo – Sport“, Farbe schwarz/neongelb, 21-Gang-Shimano-Revo-Shiftschaltung,
– 26er Herrenfahrrad „Diamant“, Farbe rot, ohne Gangschaltung, verchromte Schutzbleche und Gepäckträger,
– Rahmen „Cube“, vormals weiß/blau, schwarz lackiert,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– ein Autoschlüssel „Renault“ mit Fernbedienung, Farbe grau,
– vier Schlüssel am roten Schlüsselband „Zeppelin“, davon 3 Schlüssel mit schwarzer Kappe,
– fünf Schlüssel am Ring, davon ein Sicherheitsschlüssel der Firma „Hunger“,
– fünf Schlüssel am Ring, davon ein länglicher Schlüssel sowie zwei Schlüsselanhänger grün und schwarz,
– acht Schlüssel am rotgestreiften Band, davon vier Schlüssel mit schwarzer Kappe sowie mehrere Anhänger,
– Handy Samsung „Galaxy „, Farbe schwarz    

Ebenso abgegeben wurden Fundsachen von „Lidl“ (einige Dinge davon wurden bereits eher verloren) sowie

– Handy „Motorola, Farbe schwarz,
– Handy „Xiaomi“, Farbe blau/schwarz in brauner durchsichtiger Hülle,
– zwei Schlüssel am roten Band „Berlin“, davon ein Schlüssel mit gelber Kappe,
– drei Schlüssel am Ring, davon ein kleiner schmaler Schlüssel sowie ein Karabinerhaken,
– neun Schlüssel am Ring, davon je zwei Schlüssel mit blaugrauer und schwarzer Kappe,
– zwölf Schlüssel am Ring, davon ein länglicher sowie ein goldfarbener Schlüssel,
– Kindergeldbörse, Farbe blau/grün mit Prägemünze von Kap Arkona/Rügen.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB).
Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel).

Bürger die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte spätestens bis zum 31.05.2024 im Bürgeramt.

Öffentliche Bekanntmachung zur Feststellung des Jahresabschlusses 2016

Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2016 der Stadt Hoyerswerda

Der Stadtrat der Stadt Hoyerswerda stellte in seiner Sitzung am 28.11.2023 gemäß § 88 Abs. 1 i.V.m. § 104  SächsGemO den Jahresabschluss 2016 wie folgt fest:

1. Der örtlich geprüfte Jahresabschluss der Stadt Hoyerswerda zum 31.12.2016 wird gemäß Anlage 1 wie folgt festgestellt:

Ergebnisrechnung

ordentliche Erträge

55.519.710,88 €

ordentliche Aufwendungen

56.569.307,36 €

ordentliches Ergebnis

-1.049.596,48 €

 

 

außerordentliche Erträge

242.645,71 €

außerordentliche Aufwendungen

221.104,07 €

Sonderergebnis

21.541,64 €

 

 

Gesamtergebnis

-1.028.054,84 €

 

Finanzrechnung

Zahlungsmittelsaldo aus laufender Verwaltungstätigkeit

1.679.447,40 €

Zahlungsmittelsaldo aus Investitionstätigkeit

1.725.019,12 €

Zahlungsmittelsaldo aus Finanzierungstätigkeit

-2.749.261,43 €

Saldo aus haushaltsunwirksamen Vorgängen

-22.849,29 €

Veränderung des Zahlungsmittelbestandes

632.355,80 €

 

Vermögensrechnung

Bilanzsumme

360.173.087,09 €

Anlagevermögen

343.825.976,15 €

Umlaufvermögen

15.427.187,57 €

darunter den Bestand an liquiden Mittel

12.005.447,38 €

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

919.923,37 €

 

 

Kapitalposition

249.432.438,32 €

davon Basiskapital

245.542.712,35 €

davon Rücklagen

3.889.725,97 €

Passive Sonderposten

72.737.023,20 €

Rückstellungen

2.681.829,32 €

Verbindlichkeiten

30.473.592,73 €

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

4.848.203,52 €

 

2. Der Fehlbetrag des ordentlichen Ergebnisses in Höhe von 1.049.596,48 € wird mit dem Basiskapital verrechnet. Der Überschuss des Sonderergebnisses in Höhe von 21.541,64 € wird der Rücklage aus Überschüssen des Sonderergebnisses zugeführt.

3. Der Bericht der Stabsstelle Rechnungsprüfung zur örtlichen Prüfung des Jahresabschlusses 2016 wird zur Kenntnis genommen.

Der Jahresabschluss 2016 einschließlich Rechenschaftsbericht und Anhang liegt während der Dienststunden

                                               Mo                          8.30 bis 12.00 Uhr
                                               Die                         8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr
                                               Do                          8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr
                                               Fr                           8.30 bis 12.00 Uhr

bei der Stadtverwaltung Hoyerswerda, Fachbereich Innerer Service und Finanzen, Zimmer 1.43, S.-G.-Frentzel- Straße 1, 02977 Hoyerswerda zur Einsicht öffentlich aus.

Das Dokument steht zudem ab sofort auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda (Link) zur Einsichtnahme zur Verfügung.

Hoyerswerda, 04.12.2023

Torsten Ruban-Zeh
Oberbürgermeister

Öffentliche Bekanntmachung zur Feststellung des Jahresabschlusses 2015

Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2015 der Stadt Hoyerswerda

Der Stadtrat der Stadt Hoyerswerda stellte in seiner Sitzung am 20.12.2022 gemäß § 88 Abs. 1 i.V.m. § 104  SächsGemO den Jahresabschluss 2015 wie folgt fest:

1. Der örtlich geprüfte Jahresabschluss der Stadt Hoyerswerda zum 31.12.2015 wird gemäß Anlage 1 wie folgt festgestellt:

Ergebnisrechnung

ordentliche Erträge

56.956.821,24 €

ordentliche Aufwendungen

54.721.592,41 €

ordentliches Ergebnis

2.235.228,83 €

 

 

außerordentliche Erträge

1.451.490,54 €

außerordentliche Aufwendungen

799.957,29 €

Sonderergebnis

651.533,25 €

 

 

Gesamtergebnis

2.886.762,08 €

 

Finanzrechnung

Zahlungsmittelsaldo aus laufender Verwaltungstätigkeit

5.324.765,55 €

Zahlungsmittelsaldo aus Investitionstätigkeit

994.900,12 €

Zahlungsmittelsaldo aus Finanzierungstätigkeit

-906.826,49 €

Saldo aus haushaltsunwirksamen Vorgängen

8.016,12 €

Veränderung des Zahlungsmittelbestandes

5.420.855,30 €

 

Vermögensrechnung

Bilanzsumme

345.891.800,43 €

Anlagevermögen

329.563.023,74 €

Umlaufvermögen

15.478.598,73 €

darunter den Bestand an liquiden Mittel

11.373.091,58 €

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

850.177,86 €

 

 

Kapitalposition

232.061.558,30 €

davon Basiskapital

228.193.373,97 €

davon Rücklagen

3.868.184,33 €

Passive Sonderposten

73.207.194,43 €

Rückstellungen

2.365.426,52 €

Verbindlichkeiten

33.604.079,29 €

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

4.653.541,89 €

 

2. Der Überschuss des ordentlichen Ergebnisses in Höhe von 2.235.228,83 € ist der Rücklage aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses zuzuführen und der Überschuss des Sonderergebnisses in Höhe von 651.533,25 € ist der Rücklage aus Überschüssen des Sonderergebnisses zuzuführen.

3. Der Bericht der Stabsstelle Rechnungsprüfung zur örtlichen Prüfung des Jahresabschlusses 2015 wird zur Kenntnis genommen.

Der Jahresabschluss 2015 einschließlich Rechenschaftsbericht und Anhang liegt während der Dienststunden

                                               Mo                          8.30 bis 12.00 Uhr
                                               Die                         8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr
                                               Do                          8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr
                                               Fr                           8.30 bis 12.00 Uhr

bei der Stadtverwaltung Hoyerswerda, Fachbereich Innerer Service und Finanzen, Zimmer 1.43, S.-G.-Frentzel- Straße 1, 02977 Hoyerswerda zur Einsicht öffentlich aus.

Das Dokument steht zudem ab sofort auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda (Link) zur Einsichtnahme zur Verfügung.

Hoyerswerda, 04.12.2023

Torsten Ruban-Zeh
Oberbürgermeister

Widerspruchsmöglichkeit gegen die Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung

Seit 01.07.2011 kann man sich für den freiwilligen Wehrdienst verpflichten. Die Meldebehörden haben gemäß § 58c Abs. 1 Satz 1 Wehrpflichtgesetz jährlich Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden, an das Bundesamt für Wehrverwaltung zu übermitteln. Von dort wird den Betroffenen Informationsmaterial über Tätigkeiten in den Streitkräften zugesandt.

Die Zusendung des Informationsmaterials erfolgt nur an diejenigen, die der Weitergabe ihrer Daten nicht widersprochen haben. Bis zum 01.03.2024 können die betroffenen Frauen und Männer des Geburtsjahrganges 2007 von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen. Sie werden gebeten, dies dem Bürgeramt/ Bürgerservice, Dillinger Straße 1, schriftlich bzw. bei persönlicher Vorsprache mitzuteilen.

Für Rückfragen stehen Ihnen die MitarbeiterInnen des Bürgeramtes unter der Telefon- Nr. 456354 zur Verfügung.

Fundsachen Oktober 2023

In der Zeit vom 01.10.2023 bis 31.10.23 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Damenfahrrad „Calvin – Malibu“, Farbe silber, 7-Gang-Sram-Schaltung, mit Zweibeinständer, 
– 28er Damenfahrrad „Fischer“, Farbe silber, 7-Gang-Sram-Spectro-Schaltung, mit Zweibeinständer
– 26er Damenfahrrad „Sprick“, Farbe grün-pink, 5-Gang-Shimano-Schaltung,
– 16er Kinderfahrrad „Meteorit“, Farbe blau/gelb mit roten Schutzblechen und Handgriffe,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– 13 Schlüssel am schwarzen Band „Dynamo Dresden“, davon je ein Schlüssel mit gelber und blauer  Kappe sowie blauer Anhänger,
– drei Schlüssel am Ring sowie ein schwarzer Garagentoröffner,
– fünf Schlüssel am blaugrünen Band „Gothaer“, davon ein Schlüssel mit schwarzer Kappe,
– Handy „Samsung – Galaxy S9“, Farbe schwarz,
– Handy „Iphone“, Farbe schwarz in schwarzer Hülle,
– Fahrkarte VVO, Nr. 6.314-16.020.829-3,

Weiterhin abgegeben wurden Fundsachen von „Globus“ (welche bereits in den Vormonaten vergessen wurden) u.a. Mützen, Modeschmuck, diverse Brillen, Spielzeug sowie folgende Schlüssel:

– fünf Schlüssel am Ring, davon drei längliche Schüssel mit rundem und dreieckigem Kopf, 
– neun Schlüssel am Ring, davon drei SI-Schlüssel von „Firma Domke“
– einzelner Schlüssel am blauen Schlüsselband „Stadtklinik“.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel). Bürger die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte spätestens bis zum 30.04.2024 im Bürgeramt.

Fundsachen September 2023

In der Zeit vom 01.09.2023 bis 30.09.2023 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Mountainbike „29 Bulls Sharptail 3 XC“, 29 Zoll, Farbe schwarz mit blau/weißen Absetzungen,
– 28er Trekkingfahrrad „Touring Star“, Farbe schwarz-silber, 8-Gang-Shimano-Schaltung,
– 28er Herrenfahrrad „Taveller TS80“, Farbe silber/blau, 21-Gang-Shimano-Schaltung,
– 28er Herrenfahrrad, Farbe silber mit Aufklebern, 3-Gang-Schaltung, mit Korb,
– 26er Damenrad „Adventure“, Farbe rot-silber, 5-Gang-Spectto-Schaltung, mit blauer Klingel,
– 26er MTB „Ballistic“ von „Fischer“, Farbe schwarz/gelb, 21-Gang-Gris-Shift-Schaltung,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– Figur aus Holz, ca. 90 cm groß,
– Handy „Google“, Farbe weiß in schwarzer Hartschale,
– Handy „Redmi“, Farbe schwarz,
– Autoschlüssel „Ford“, Farbe schwarz einklappbar,
– einzelner Schlüssel mit rotem Aufkleber,
– zwei Schlüssel am grünen Band „eplus“ sowie ein rotes Schild,
– drei Schlüssel am Ring, davon eine Taschenlampe in Form eines roten Schlüssels,
– Jacke „Engbers“, Farbe olivgrün.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel). Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte spätestens bis zum 31.03.2023 im Bürgeramt.

Des Weiteren verweisen wir auf die Versteigerungsauktion von Fundfahrrädern im Monat Oktober 2023, zu finden im Internet unter www.zoll-auktion.de.

Fundtier: herrenloser Wellensittich

Am 25.09.2023 wurde dem Bürgeramt Hoyerswerda ein Wellensittich gemeldet, der einer Bürgerin in der Bachstraße zugeflogen war. Das gelbe Tier wurde daraufhin von der Tierschutzliga in Neuhausen/Spree abgeholt und wird dort weiter versorgt. Wer diesen Wellensittich vermisst oder Angaben zum Eigentümer machen kann, meldet sich bitte beim Bürgeramt der Stadt Hoyerswerda unter der Telefonnummer 45 7327.
Foto Wellensittich

Fundsachen August 2023

In der Zeit vom 01.08.2023 bis 31.08.2023 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Damenfahrrad „Calvin“, Farbe dunkelrot, ohne Schaltung, mit Armauflagen am Lenker,
– 26er Damenfahrrad „Prophete“, Farbe weiß mit lila, 3-Gang-Nexus-Schaltung, mit Korb,
– 26er Damenfahrrad „Rixe“, Modell „La Rochelle“, Farbe weiss/silber,  7-Gang-Nexus-Schaltung,
– Fahrradrahmen „Giant“, Farbe weiß mit grüner Schrift und schwarzem Fahrradständer,

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– Geldbörse, Farbe schwarz,    
– Geldbörse, Farbe braun,
– Handy „Motorola“, Farbe schwarz in farbloser Hülle mit Aufkleber „Von Herzen“,
– Handy „Samsung Galaxy A 12“, Farbe schwarz in schwarzer Hülle,
– sechs Schlüssel am Ring, davon ein goldfarbener Schlüssel sowie ein Taschenmesser,  
– fünf Schlüssel am Ring, davon ein Schlüssel mit grüner Plastekappe,
– Kinderbrille aus Kunststoff, Farbe blau,
– Püppchen von „Alana“, Farbe weiß/rot-gestreift.
– Schirm, schwarz gemustert in schwarzer Plastehülle (gefunden am 01.08.2023 Waldfriedhof Kühnicht).

Ebenfalls abgegeben wurden Fundsachen von „Globus“ (welche bereits in den Vormonaten vergessen wurden) u.a. Strickjacken, Mützen, Spielzeug, Brillen, Schmuck sowie folgende Schlüssel: 

– einzelner Schlüssel mit roter Kappe,
– einzelner Schlüssel „Firma Domke“,
– zwei Schlüssel „Locinox“ am Ring (am 04.08.2023 auf dem Parkplatz gefunden).       

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB). 
Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel).

Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte spätestens bis zum 28.02.2023 im Bürgeramt.

Fundsachen Juli 2023

In der Zeit vom 01.07.2023 bis 31.07.2023 wurden folgende Gegenstände im Fundbüro abgegeben:

– 28er Damen-Elektro-Fahrrad „Novation“ von „Prophete“, Farbe schwarz, 7-Gang- Shimano-Schaltung,  
– 26er MTB „Drive“ von Hiten, Farbe schwarz mit gelben Schriftzug, 21-Gang-Shimano-Schaltung,
– 26er Trekkingrad „Germatec“, Farbe rot, 21-Gang-Shimano-Schaltung

bei den Fundfahrrädern sind die Rahmennummern bekannt,

– einzelner Schlüssel „zikon“, silberfarben,
– zwei silberfarbene Schlüssel „Marke „Basi“ am Ring,
– fünf Schlüssel am Ring mit kurzem Band, goldfarbener Karabinerhaken und schwarzen Flaschenöffner,
– sechs Schlüssel am Ring, davon ein Schlüssel mit schwarzer Kappe sowie grauer Schnur,
– Autoschlüssel „Mercedes“, Farbe schwarz    (am 31.07.2023 vor der Tür des Bürgeramts gefunden),
– Handy „Redmi“, Farbe türkis in durchsichtiger Hülle mit grün-schwarzem Aufkleber,
– Smartwatch, Farbe schwarz   (seit 28.06.2023, Bereich Nordsee im Lausitzcenter gefunden),
– Stick „dm“, silberfarben,
–  Brille mit schwarzem Kunststoffgestell.

Für Fundsachen gilt eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten (nach dem BGB).
Danach werden die Gegenstände versteigert (außer Schlüssel).

Bürger, die ihre verlorenen Sachen in dieser Veröffentlichung wiedererkennen, melden sich bitte bis zum 31.01.2024 im Bürgeramt.

Des Weiteren verweisen wir auf die Versteigerungsauktion von Fundfahrrädern im Monat August 2023, zu finden im Internet unter www.zoll-auktion.de.

INFORMATION über die Errichtung von temporären Wildabwehr-Zäunungen zur Verhinderung der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Die Landesdirektion Sachsen hat über öffentliche Bekanntmachung für die Landkreise Görlitz, Bautzen, Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und die Landeshauptstadt Dresden eine Allgemeinverfügung (19.07.2023) zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, Sperrzone II erlassen und die Duldungspflicht bzgl. der Errichtung von temporären Wildabwehrzäunungen normiert (siehe Punkt 7. Anordnungen an die Allgemeinheit, Absatz d). Die Errichtung/Unterhaltung der Wildschutzzäune liegt im Interesse der Allgemeinheit.
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die LISt GmbH beauftragt, im Verwaltungsgebiet der Stadt Hoyerswerda zur Abwehr der Weiterverbreitung des Erregers der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Wildschutzzäune zu errichten und zu unterhalten.
Folgende Gemarkungen sind betroffen:

Abschnitt 9.2 B96 Hoyerswerda – Landesgrenze Brandenburg

  • Nardt Flur 2
  • Hoyerswerda Flur 1
  • Hoyerswerda Flur 2
  • Hoyerswerda Flur 5
  • Hoyerswerda Flur 6
  • Seidewinkel Flur 1
  • Seidewinkel Flur 13
  • Kühnicht Flur 3
  • Schwarzkollm Flur 1
  • Schwarzkollm Flur 2

Lagepläne sind im Beteiligungsportal des Freistaats Sachsen einsehbar:
https://mitdenken.sachsen.de/1031624

Die Arbeiten werden vsl. im Zeitraum ab August 2023 bis Dezember 2023 durchgeführt.
Dazu werden die Grundstücke durch Beauftragte des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt bzw. der LISt GmbH betreten bzw. befahren.
Ein genauer Lageplan, unter Ausweisung der Flurstücknummern und des Zaunverlaufes, kann auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden.

Hinweisschilder sehen wie folgt aus:

Als Ansprechpartner für Fragen zu den Wildabwehrzäunen bei o.g. Maßnahme des Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt steht Ihnen
Frau Katja Heinrich, LISt GmbH

Telefon: +49 37207 832-962
Telefax: +49 351 4511784-499
Hausanschrift: Ernst-Thälmann-Straße 5, 09661 Hainichen
E-Mail: beteiligtenmanagement@list.smwa.sachsen.dezur Verfügung.
Soweit durch die Errichtung der Wildschutzzäune unmittelbare Vermögensnachteile entstehen, sind Fragen zum Thema Entschädigung und Entschädigungsanträge an die Landesdirektion Sachsen (E-Mail: Krise.Tierseuche@lds.sachsen.de) zu stellen.

Hainichen, 21.07.2023
LISt GmbH

ANLAGE-Übersichtskarten:
Uebersichtskarte_Hoyerswerda_Blatt1.pdf
Uebersichtskarte_Hoyerswerda_Blatt2.pdf.

Bebauungsplan Nr. 2 „Family Resort“ der Stadt Hoyerswerda (hier: Bekanntmachung der Genehmigung)

Die Genehmigung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Family Resort“ in der Fassung vom 30.01.2023 wurde vom Landratsamt Bautzen am 22.05.2023, AZ: 621.41:1229 erteilt.

Der Bebauungsplan, einschließlich Begründung und Umweltbericht ist im Fachbereich Bau, Fachgruppe Bau- und Liegenschaftsmanagement der Stadt Hoyerswerda Markt 1 niedergelegt. Jedermann kann dort während der Dienstzeiten in den Bebauungsplan einsehen und über den Inhalt Auskunft erlangen.

Zusätzlich ist der Bebauungsplan auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda https://www.hoyerswerda.de/stadtleben/stadtentwicklung/fnp-bauleitplaene/ einsehbar.

Hinweise:

Unbeachtlich werden nach § 215 BauGB

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens­ und Formvorschriften sowie
  2. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Nach § 4 Abs. 4 Satz1 Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zu Stande gekommen.

Das gilt nicht, wenn

  1. die Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist,
  2. Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind,
  3. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat,
  4. vor Ablauf der in § 4 Abs. 4 S. 1 genannten Frist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung von Verfahrens­ und Formvorschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.

Ist eine Verletzung nach den Ziffern 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in § 4 Abs. 4 S. 1 SächsGemO genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.

Hoyerswerda, den 20.07.2023

Torsten Ruban-Zeh

Oberbürgermeister

A_Planzeichnung
B_textliche Festsetzungen
C1_Begruendung
C2_Umweltbericht

Bekanntmachung der Satzung zur 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. S5 der Stadt Hoyerswerda „Gewerbegebiet Schwarzkollm“

Der Stadtrat der Stadt Hoyerswerda hat die 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. S5 „Gewerbegebiet Schwarzkollm“ in der Fassung vom April 2023 in der öffentlichen Sitzung am 27.06.2023 als Satzung beschlossen.

Der Bebauungsplan, einschließlich Begründung ist im Fachbereich Bau, Fachgruppe Stadtentwicklung der Stadt Hoyerswerda Markt 1 niedergelegt. Jedermann kann dort während der Dienstzeiten in den Bebauungsplan einsehen und über den Inhalt Auskunft erlangen.

Zusätzlich ist der Bebauungsplan auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda https://www.hoyerswerda.de/stadtleben/stadtentwicklung/fnp-bauleitplaene/ einsehbar.

Hinweise:

Unbeachtlich werden nach § 215 BauGB

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Weiterhin wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen hingewiesen.

Nach § 4 Abs. 4 Satz1 Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zu Stande gekommen.

Das gilt nicht, wenn

  1. die Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist,
  2. Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind,
  3. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat,
  4. vor Ablauf der in § 4 Abs. 4 S. 1 genannten Frist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung von Verfahrens­ und Formvorschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.

Ist eine Verletzung nach den Ziffern 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in § 4 Abs. 4 S. 1 SächsGemO genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.

Hoyerswerda, den 20.07.2023

Torsten Ruban-Zeh

Oberbürgermeister

AuB_Satzung
C_Begründung

Haushaltsplanentwurf für den Doppelhaushalt 2023/2024

Der Haushaltsplanentwurf für den Doppelhaushalt 2023/2024 liegt in der Zeit vom 05.06.2023 bis 13.06.2023 öffentlich aus. Im Zusammenhang mit dem Haushaltsplan soll in diesem Jahr auch ein Haushaltsstrukturkonzept (HSK) mit folgenden Einzelmaßnahmen beschlossen werden.

  • HSK-Maßnahme: Fortschreibung Personalentwicklungskonzept
  • HSK-Maßnahme: Vermögensveräußerungen
  • HSK-Maßnahme: Konzentration der Verwaltung auf die Standorte Alte und Neues Rathaus – Freizug Verwaltungsobjekt Bürgeramt
  • HSK-Maßnahme: außerordentliche Kredittilgung
  • HSK-Maßnahme: Erhöhung Realsteuerhebesätze / Anpassung Satzungen örtliche Aufwandssteuern
  • HSK-Maßnahme: Bürgerhaushalt

Sofern die HSK-Maßnahme durch den Stadtrat beschlossen werden, hat dies Auswirkungen auf den ausliegenden Haushaltsplan, da sich die entsprechenden Ein- und Auszahlungen verändern werden.

Um ein vollumfängliches Bild, sowohl vom Haushalt als auch den möglichen Sparmaßnahmen zu haben, liegen neben dem Haushaltsplan auch die einzelnen HSK-Maßnahmen öffentlich zur Einsichtnahme aus.

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2023/2024.pdf (19.71 MB)
Haushaltsstrukturkonzept.pdf (196 KB)

Fördervorhaben – Neugestaltung des Spielplatzes KnappenZwerge in 02977 Hoyerswerda OT Knappenrode

Satzung über die Wochenmärkte der Stadt Hoyerswerda (Wochenmarktsatzung)

Auf Grund des § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.01.2003 (GVBl. S. 55, ber. S. 159), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 09.02.2022 (GVBl. S. 134), hat der Stadtrat der Großen Kreisstadt Hoyerswerda am 25.10.2022 folgende Satzung beschlossen:

Inhaltsverzeichnis 

§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Ort, Zeit und Öffnungszeiten
§ 3 Gegenstände des Wochenmarktverkehrs
§4 Standplätze
§5 Selbsterzeuger
§ 6 Versagung und Widerruf einer Zuweisung
§ 7 Verkaufseinrichtungen
§ 8 Auf- und Abbau von Verkaufseinrichtungen
§ 9 Verhalten auf dem Wochenmarkt
§ 10 Reinigung, Schnee- und Eisberäumung
§ 11 Haftung
§ 12 Abstellen der Händlerfahrzeuge außerhalb des Wochenmarktes
§ 13 Gebühren
§ 14 Ordnungswidrigkeiten
§ 15 Ersatzvornahme
§ 16 Schlussbestimmungen

§ 1
Geltungsbereich

Diese Satzung regelt die Teilnahme an den von der Stadt Hoyerswerda betriebenen Wochenmärkten. Die Wochenmärkte werden als öffentliche Einrichtung auf den in § 2 genannten Plätzen betrieben.

§ 2 
Ort, Zeit und Öffnungszeiten

 (1.)        Der Wochenmarkt findet auf nachfolgenden Plätzen statt:

Lausitzer Platz   

Dienstag, Donnerstag
08:00 – 14:00 Uhr

Samstag
07:30 – 12:30 Uhr

Markt Altstadt    Montag, Mittwoch, Freitag
08:00 – 14:00 Uhr

Am 24./31.12., soweit diese auf einen Werktag fallen, ist der Wochenmarkt bis 12:00 Uhr geöffnet.

(2.)     Fällt der Markttag auf einen Feiertag oder  kann  der  Markt  aus  anderen  zwingenden Gründen  nicht  stattfinden,  kann  der  Markttag  durch  die  Stadt  Hoyerswerda  verlegt werden oder die Durchführung des Marktes ersatzlos entfallen

§ 3
Gegenstände des Wochenmarktverkehrs

 (1.)        Sortiment

Das Sortiment ergibt sich aus § 67 Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO). Es umfasst:

  • Lebensmittel im       Sinne        des               1       des       Lebensmittel-          und Bedarfsgegenständegesetzes mit Ausnahme alkoholischer Getränke
  • Produkte des  Obst-  und  Gartenanbaus,  der  Land-  und  Forstwirtschaft  und  der Fischerei
  • rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme des größeren Viehs
  •  

(2.)      Pilze dürfen auf allen Wochenmarktplätzen nur angeboten werden, wenn den einzelnen Gebinden ein Zeugnis über den Bezug der Pilze oder eine Tagesbescheinigung eines Sachverständigen des Mykologischen Vereins V. über die Pilzbeschau in deutscher Sprache beigefügt ist. Dieses gilt nicht für Zuchtpilze.

(3.)       Auf dem Wochenmarkt dürfen zusätzlich folgende Erzeugnisse angeboten werden:

  • Textilien (Oberbekleidung, Strümpfe, Unterwäsche, Berufsbekleidung)
  • Kurzwaren
  • Accessoires (Hüte, Mützen, Schals, Tücher, Handschuhe)
  • Kleinlederwaren, Taschen, Schuhe
  • Haushaltwaren des täglichen Bedarfs
  • Kunstgewerbliche Warenarten, Keramikwaren
  • Holz-, Korb- und Bürstenwaren
  • Kleingartenbedarf und Blumenpflegemittel, Kunstblumen
  • Kleinwerkzeuge
  • Regionaltypische Souvenirs

Der Schwerpunkt des Wochenmarktes liegt auf dem Sortiment gemäß Abs. 1.

§ 4
Standplätze

 (1.)     Auf den Wochenmarktplätzen dürfen Waren nur mit Erlaubnis der Stadt und nur von zugewiesenen Standplätzen aus angeboten oder verkauft werden.

(2.)      Eine Zuweisung kann auf schriftlichen Antrag an die Stadt für den beantragten Zeitraum, maximal für die Dauer von einem Kalenderjahr, erfolgen. Der Antrag muss folgende Angaben enthalten:
-vollständige Anschrift des Antragstellers, telefonische Erreichbarkeit
-genaue Beschreibung des Sortiments
-Standgröße (Länge x Breite)
-gewünschter Teilnahmerhythmus (welche Markttage, wöchentliche Teilnahme oder bestimmter Turnus)
-benötigter Stromanschluss (Leistung, Licht- oder Kraftstrom)
-Kopie der Reisegewerbekarte (außer Urproduzenten)

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Zuweisung oder Beibehaltung eines bestimmten Standplatzes.  Die  Zuweisung  kann  mit   Auflagen   und   Bedingungen   versehen   werden und ist nicht übertragbar.

(3.)     Die Marktverwaltung weist die Standplätze nach marktbetrieblichen Erfordernissen zu. Die Beibehaltung eines bestimmten Standplatzes wird nicht garantiert.

(4.)     Das Verwaltungsverfahren kann auch über den einheitlichen Ansprechpartner im Sinne des 1 des Gesetzes über den einheitlichen Ansprechpartner im Freistaat Sachsen (SächsEAG) vom  13.08.2009 (SächsGVBl. S. 446 ff.), in der jeweils geltenden Fassung, abgewickelt werden. Auf das Verfahren finden die Bestimmungen über die Genehmigungsfiktion nach § 42a des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) i. V. m. § 1 des Sächsischen Verwaltungsverfahrens- gesetzes (SächsVwVfG) Anwendung.

(5.)     Standplätze, die am Markttag nicht 30 Minuten vor den jeweiligen Öffnungszeiten belegt sind, können von der Marktverwaltung anderweitig vergeben werden.

(6.)     Auf Marktflächen, die mit einem Fettabscheider ausgestattet sind,  sind  Speisen  und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle nur mittels Mehrweggeschirr abzugeben.

§ 5
Selbsterzeuger

(1.)     § 4 Abs. 2 Satz 1 gilt nicht für Selbsterzeuger, soweit sie weniger als 5 m² Verkaufsfläche in Anspruch nehmen.

(2.)     Selbsterzeuger im Sinne dieser Satzung sind Personen, die zum überwiegenden Teil Erzeugnisse feilbieten, welche auf dem von ihnen bewirtschafteten Grund und Boden gewachsen sind bzw. erzeugt oder verarbeitet wurden.

(3.)     Selbsterzeuger können an Markttagen nach Absprache mit der Marktverwaltung einen Standplatz zugewiesen bekommen.

§ 6
Versagung und Widerruf einer Zuweisung

(1.)     Die  Zuweisung  kann  aus  sachlich  gerechtfertigtem  Grund   versagt   bzw.   widerrufen werden.

(2.)        Versagungsgründe liegen insbesondere vor, wenn:

  1. Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Antragsteller die für die Teilnahme am Wochenmarkt erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt oder
  2. der zur Verfügung stehende Standplatz nicht ausreicht oder
  3. der Standinhaber oder dessen Bedienstete Beauftragte erheblich oder wiederholt gegen diese Satzung oder gegen eine auf Grund dieser Satzung ergangene Anordnung verstoßen haben.

(3.)        Widerrufsgründe liegen insbesondere vor, wenn:

  1. der zugewiesene Standplatz nicht benutzt wird oder
  2. die Wochenmarktplätze ganz oder teilweise für bauliche Änderungen oder für öffentliche Zwecke benötigt werden oder
  3. ein Standinhaber mit den nach der Marktsatzung fälligen Gebühren mit zwei aufeinander folgenden Monaten im Verzug ist, oder
  4. bekannt wird, dass bei der Zuweisung Versagungsgründe nach 2 vorlagen oder nachträglich Tatsachen eintreten, die eine Versagung der Zuweisung rechtfertigen

(4.)        Wird die Zuweisung widerrufen, kann die sofortige Räumung des Standplatzes verlangt werden.

§ 7
Verkaufseinrichtungen

 (1.)        Als Verkaufseinrichtungen auf den Wochenmarktplätzen sind nur Verkaufswagen, -anhänger und

–stände zugelassen. Sonstige Fahrzeuge dürfen während der Marktzeit auf den Wochenmarktplätzen nicht abgestellt werden. Falls die örtlichen Gegebenheiten dies erfordern, kann die Marktverwaltung davon Ausnahmen zulassen.

(2.)     Verkaufseinrichtungen dürfen nicht höher als 2,50 m sein, Kisten oder ähnliche Gegenstände nicht höher als 1,40 m gestapelt werden.

Die maximale Standtiefe auf allen Wochenmarktplätzen darf bis zu 2,50 m betragen.

(3.)     Vordächer von Verkaufseinrichtungen und mobile Überdachungen dürfen die Grenzen der zugewiesenen Standfläche nur nach den Verkaufsseiten und höchstens um einen Meter überragen. Dabei muss die Entfernung zwischen Dachunterkante und dem Erdboden mindestens 2,10 m betragen. Die Nutzung der Fläche unter dem Vor-/Seitendach als Verkaufseinrichtung stellt eine Vergrößerung der Standfläche dar und bedarf der Genehmigung.

(4.)     Verkaufseinrichtungen sind standfest ohne Beschädigung der Wochenmarktoberfläche und der Wochenmarkteinrichtungen aufzustellen. Sie dürfen insbesondere weder an Bäumen und deren Schutzvorrichtungen, an Verkehrs-, Energie-, Fernsprech- oder ähnlichen öffentlichen Einrichtungen befestigt werden.

(5.)     Die Standinhaber haben an ihren Verkaufsständen an gut sichtbarer Stelle ihren Familiennamen mit mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen sowie deren postalischer Anschrift in deutlich lesbarer Schrift anzubringen. Standinhaber, die eine Firma führen, haben außerdem ihre Firmenbezeichnung in der genannten Weise anzugeben.

(6.)     Das Anbringen von anderen als in Absatz 5 genannten Schildern, Anschriften, Plakaten und jede sonstige Werbung ist nur innerhalb der Verkaufseinrichtung im üblichen Rahmen gestattet und nur soweit sie mit dem Geschäftsbetrieb des Standinhabers in Verbindung steht.

(7.)        In Gängen und Durchfahrten darf nichts abgestellt werden.

(8.)     Elektroanschlüsse werden für die Dauer der Wochenmarktzeiten gemäß § 1 Abs. 1 insbesondere für Verkaufseinrichtungen mit leicht verderblichen Lebensmitteln vergeben. Ein Anspruch auf Vergabe besteht nicht.

Zu beachten ist:

  1. für die Betriebssicherheit der elektrischen Anlagen an und in den Verkaufseinrichtungen ist der jeweilige  Händler    verantwortlich;    Der    Standinhaber    hat    sicherzustellen,    dass    die angeschlossenen   Geräte   und   Verbindungselemente   den   einschlägigen   Vorschriften   für Elektrogeräte entsprechen und deren regelmäßige Prüfung auf Verlangen nachzuweisen.
  2. die von der Stromverteilungsanlage zur Verkaufseinrichtung führenden elektrischen Leitungen sind von den Händlern bereitzustellen, ordnungsgemäß und gefahrlos zu verlegen und während des Marktes zu halten.
    Der Standinhaber haftet gegenüber der Stadt für Schäden an der Elt-Anlage der Stadt oder bei Schädigung Dritter, welche durch die Nutzung der Stromverteilungsanlage, der Zuleitungen oder von Elektrogeräten entstehen.

§ 8
Auf- und Abbau von Verkaufseinrichtungen

(1.)     Warenverkaufseinrichtungen, Fahrzeuge und sonstige Betriebsgegenstände dürfen frühestens eine Stunde vor Beginn der Marktzeit angefahren, ausgepackt oder aufgestellt werden. Sie sind spätestens eine Stunde nach Beendigung der Marktzeit von den Wochenmarktplätzen zu entfernen und können andernfalls auf Kosten des Standinhabers zwangsweise entfernt werden.

(2.)        Zwischenzeitliches Befahren des Marktgeländes ist grundsätzlich nicht gestattet.

§ 9 
Verhalten auf dem Wochenmarkt

(1.)     Alle Teilnehmer am Marktverkehr haben mit Betreten der Wochenmärkte die Bestimmungen dieser Satzung sowie die Anordnungen des Überwachungspersonals zu befolgen.

Die     allgemein     geltenden     Vorschriften,       insbesondere       die     Gewerbeordnung,        die Preisangabenverordnung, das Lebensmittel-, Hygiene- und Baurecht sind einzuhalten.

(2.)     Jeder hat sein Verhalten auf dem Wochenmarkt und den Zustand seiner Sachen so anzupassen, dass keine Person oder Sache geschädigt, beschädigt, gefährdet oder mehr als den Umständen nach unvermeidbar behindert oder belästigt wird.

(3.)        Es ist insbesondere unzulässig:

  1. Waren im Umhergehen oder durch Ausrufen anzubieten,
  2. Werbematerial aller Art oder sonstige Gegenstände zu verteilen,
  3. Motorräder und Mopeds mitzuführen,
  4. warmblütige Tiere  auf  dem  Marktgelände  zu  schlachten,  abzuhäuten  oder  zu rupfen,
  5. Gegenstände (Lagerpaletten, Regale, Rollis Hubwagen) außerhalb (vor, hinter bzw. neben dem Stand) der ausgewiesenen Stände oder Plätze abzustellen sowie den Wochenmarktplatz zu verunreinigen,
  6. Anschläge und Bekanntmachungen anzubringen, abzureißen oder zu beschädigen,
  7. Abwässer anderweitig als in die dafür bestimmten Abläufe und Sinkkästen der Kanalisation einfließen zu lassen insbesondere ist der Brunnen nicht für die Entnahme von Wasser bzw. Entsorgung von Wasser zu nutzen,
  8. zu betteln oder zu hausieren,
  9. sich in betrunkenem Zustand auf dem Wochenmarkt aufzuhalten,
  10. ohne Genehmigung Tonwiedergabegeräte und ähnliche Geräte zu benutzen.
  11. Waffen, waffenähnliche oder verbotene Gegenstände, rassistische, kriegsverherrlichende oder verfassungsfeindliche Medien oder Gegenstände sowie pyrotechnische Erzeugnisse zu

(4.)     Den Beauftragten der Stadt Hoyerswerda sowie den sonstigen zuständigen amtlichen Stellen ist jederzeit Zutritt zu den Standplätzen und Verkaufseinrichtungen zu gestatten. Alls am Marktverkehr tätigen Personen haben sich ihnen auf Verlangen auszuweisen.

(5.)      Die Standinhaber sowie deren Hilfskräfte haben im Marktverkehr, insbesondere beim Verkauf von Lebensmitteln, stets saubere Arbeitskleidung zu tragen. Die Waren sind so aufzustellen, dass sie nicht verunreinigt werden können.

§ 10
Reinigung, Schnee- und Eisberäumung

 (1.)     Jede Verunreinigung der Wochenmarktplätze ist zu unterlassen. Abfälle dürfen nicht auf die Wochenmarktplätze verbracht werden. Entstehende Abfälle und Verpackungsmaterialien sind von den Standinhabern wieder mitzunehmen. Auf die Vermeidung von Müll, insbesondere durch überflüssiges Verpackungsmaterial, ist besonders zu achten.

(2.)     Nach Marktende sind die Wochenmarktplätze durch die Standinhaber zu reinigen. Die Plätze müssen besenrein verlassen werden. Sie haben dafür zu sorgen, dass Papier und anderes leichtes Material nicht verweht werden kann. Die Stadt Hoyerswerda ist berechtigt, nicht ordnungsgemäß gereinigte Standplätze auf Kosten der Standinhaber reinigen zu lassen. Die Stadt Hoyerswerda darf sich bei der Beseitigung der Abfälle Dritter bedienen.

(3.)     Die Standinhaber sind verpflichtet, die Schneeberäumung durchzuführen und bei Schnee- und Eisglätte mit geeignetem Material zu streuen. Die allgemeine Reinigungs- und Schneeräumungspflicht sowie das Streuen bei Schnee- und Eisglätte sind wie folgt vorzunehmen:

  1. innerhalb geschlossener Marktbereiche- jeweils bis zur Mitte des Durchganges sowie bei Eckplätzen auch bis zum Ende des Seitendurchganges,
  2. außerhalb geschlossener Marktbereiche – vor und neben dem Standplatz in einer Tiefe von zwei Metern.

(4.)        Die Schnee- und Eisbeseitigung ist bis zum Beginn der Verkaufszeit durchzuführen.

(5.)     Die Stadt Hoyerswerda kann die Schnee- und Eisbeseitigung auf den Wochenmärkten auch auf Dritte übertragen. Die entstehenden Kosten werden auf die Standinhaber nach dem Anteil ihrer in Anspruch genommenen Fläche aufgeteilt.

§ 11
Haftung

 (1.)      Der Standinhaber haftet für Schäden, die im Zusammenhang mit dem Aufbau, dem Betrieb und dem Abbau des Verkaufsstandes entstehen.

(2.)     Die Stadt Hoyerswerda haftet für Schäden auf den Wochenmärkten nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ihrer Bediensteten.

(3.)     Mit der Standplatzvergabe durch die Stadt Hoyerswerda übernimmt sie keinerlei Haftung für die Sicherheit der mitgebrachten Waren und sonstigen Gegenstände des Standinhabers. Der Standplatzinhaber hat sich gegen Diebstahl, Sturm- und Feuerschäden selbst zu versichern.

(4.)     Der Standinhaber hat gegenüber der Stadt keinen Anspruch auf Entschädigung, wenn der Wochenmarkt aus Gründen, die von der Stadt nicht beeinflussbar sind, oder aus überwiegend öffentlichen Interesse entfällt, auf einem anderen Platz oder nur eingeschränkt stattfindet.

§ 12
Abstellen der Händlerfahrzeuge außerhalb des Wochenmarktes

Das Abstellen von Fahrzeugen vor den Zugängen zum Marktgelände ist unzulässig.

§ 13
Gebühren

 (1.)     Die Inanspruchnahme von Marktflächen ist  gebührenpflichtig.  Die  Gebühr  wird  als Tagesgebühr entsprechend der genutzten Fläche (m²) berechnet. Genutzte Fläche ist die rechteckige Fläche, die durch die Verkaufseinrichtung in Anspruch genommen wird (Länge x Breite, entlang der äußeren Kanten der Verkaufseinrichtung); beim Verbleib von Fahrzeugen und/oder Anhängern von Fahrzeugen Länge x Breite, entlang der äußeren Kanten des Fahrzeuges und/oder Anhängers. Zelte, Schirme, Tische, Kisten und ähnliche Gegenstände zählen zur Verkaufseinrichtung. Vordächer gemäß § 6 Abs. 3 und Deichseln von Verkaufsanhängern bleiben bei der Bestimmung der genutzten Fläche außen vor.

(2.)     Die Gebührenschuld entsteht mit der Zuweisung des Standplatzes. Gebührenschuldner ist der Standinhaber.

(3.)     Die Gebührenerhebung erfolgt per Gebührenbescheid. Die Gebühren sind monatlich zu entrichten. Die Fälligkeit ergibt sich aus dem Gebührenbescheid.

(4.)        Die Gebühren betragen:

Lausitzer Platz     pro m² Standfläche  1,87 EUR/Tag
Markt Altstadt  pro m² Standfläche  1,87 EUR/Tag

(5.)    Für die Benutzung eines Elektroanschlusses bis 500 Watt werden 3,75 EUR/Tag festgesetzt.

(6.)    Für die Benutzung eines Elektroanschlusses über 500 Watt werden 7,50 EUR/Tag festgesetzt.

(7.)    Zuzüglich dieser Gebühren wir die gesetzliche Mehrwertsteuer erhoben.

 

§ 14
Ordnungswidrigkeiten

 (1.)     Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen folgende Vorschriften dieser Satzung verstößt:

  1. Anbieten nicht zugelassener Waren (§ 3 1 und 2),
  2. die Bestimmungen zu Verkaufseinrichtungen und zum Auf- und Abbau (§§ 7, 8),
  3. die Bestimmungen zum Verhalten (§ 9 1 bis 5),
  4. die Bestimmungen zur Sauberhaltung (§ 10 1 bis 4),
  5. sowie derjenige, welcher den Aufsichtspersonen keinen Zutritt zum Verkaufsstand gestattet, sich nicht ausweist, Veränderungen an öffentlichen Anlagen vornimmt, Weisungen der Marktaufsicht nicht befolgt oder durch sein Verhalten den Marktfrieden stört oder gefährdet.

(2.)     Die  Ordnungswidrigkeit  kann  mit  Versagung  oder  Widerruf  der  Zuweisung  oder   mit Geldbuße geahndet werden. Die Höhe des Verwarngeldes bzw. der Geldbuße richtet sich nach den §§ 56 bzw. 17 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der jeweils gültigen Fassung.

(3.)        Verwaltungsbehörde i. S. des § 36 OwiG ist die Stadt.

§ 15
Ersatzvornahme

(1.)     Soweit  in  dieser  Marktsatzung  durch  den  Standinhaber  vertretbare  Handlungen   zu erbringen sind und er diesen Pflichten nicht nachkommt, kann die Stadt Hoyerswerda diese Handlungen nach vorheriger schriftlicher Androhung und Ablauf einer angemessenen Frist auf Kosten des Verpflichteten selbst oder durch einen Beauftragten im Wege der Ersatzvornahme durchführen lassen.

(2.)     Bei Gefahr im Verzug kann von einer Fristsetzung und einer schriftlichen  Androhung abgesehen werden.

§ 16 
Schlussbestimmungen

(1.)        Diese Satzung tritt am 01.01.2023 in Kraft.

(2.)      Gleichzeitig tritt die Satzung über die Wochenmärkte der Stadt Hoyerswerda vom 02.05.1995 in der Fassung der 6. Änderung vom 24.11.2009 außer Kraft.

Hoyerswerda, den 26.10.2022

Ruban-Zeh
Oberbürgermeister

Sanierung der Innenkippen des ehemaligen Tagebaus Werminghoff 1 – heute Knappensee – zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung

Allgemeinverfügung über den Fortbestand des Sperrbereiches (*.pdf, 5.08 MB)

Anlage 1 – Sperrbereich ab 2023-01-01 (*.pdf, 1.67 MB) 
Anlage 2 – Sperrbereich ab 2023-05-01 (*.pdf, 1.67 MB)
Anlage 3 – Sperrbereich ab 2023-09-01 (*.pdf, 1.67 MB)                                                               

Bericht gemäß Artikel 7 Absatz 1 Verordnung (EG) 1370/2007 in der geltenden Fassung

Die Stadt Hoyerswerda ist Aufgabenträger für den straßengebundenen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in ihrem Gebiet.
Gemäß Artikel 7 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 „Öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße“ hat die zuständige Behörde einmal jährlich einen Gesamtbericht über die in ihren Zuständigkeitsbereich fallenden gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen, den ausgewählten Betreiber öffentlicher Dienste sowie die diesem Betreiber gewährten Ausgleichsleistungen zur Abgeltung von Belastungen aus der Erfüllung der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen zu veröffentlichen.
Die Stadt Hoyerswerda hat mit Beschluss des Stadtrates die Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda mbH (VGH) mit der Durchführung des ÖPNV (Stadtbusverkehr) im Stadtgebiet bis zum 13.12.2027 betraut. Eine Aufgabenträgerschaft der Stadt Hoyerswerda für Straßenbahn- und Eisenbahnverkehre besteht nicht.

Der öffentlich zugängliche Bericht ist hier nach Jahren abrufbar:

Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2014
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2015
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2016
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2017
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2018
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2019
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2020
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2021
Bericht gem. Art. 7 Abs. 1 VO für das Jahr 2022

Allgemeinverfügung des Landkreises Bautzen zur Anordnung weiterer Maßnahmen zum Schutze des Wasserhaushaltes vor den Folgen der anhaltenden Dürresituation im Landkreis Bautzen vom 28.07.2022

Das Landratsamt Bautzen hat mit Amtsblatt 31/2022 vom 03.08.2022 eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, die am 04.08.2022 in Kraft trat und die Entnahme von Wasser mit technischen Hilfsmitteln (Pumpen) weiter einschränkt. Auch Inhaber/innen von wasserrechtlichen Erlaubnissen dürfen jetzt kein Wasser mehr entnehmen, wenn sie nicht unter die ausdrücklich genannten Ausnahmen fallen.

Außerdem ist auch die Wasserentnahme aus Brunnen insoweit beschränkt, als Wasser zum Rasensprengen nur noch vor 10.00 Uhr und nach 19.00 Uhr eine Stunde lang gefördert werden darf. Das soll die Verluste durch Verdunstung möglichst gering halten.

Die neue Allgemeinverfügung ist vorerst bis 30.09.2022 befristet. Sie verschärft das seit 2019 bestehende Verbot der Wasserentnahme im Wege des sogenannten Eigentümer- und Anliegergebrauches. Bis 2019 durften Eigentümer und Anlieger von Gewässergrundstücken grundsätzlich auch ohne Erlaubnis Wasser aus Gewässern pumpen.

Anlass der neuen Regelung ist die Dürre seit Frühjahr 2022, die auch durch Niederschläge Ende Mai und Ende Juli nicht gemildert wurde. Nach den drei Dürrejahren 2018-2020 war der Wasserhaushalt bereits geschwächt und konnte sich auch 2021 nicht erholen. Deshalb mussten jetzt weitere Einschränkungen der Gewässerbenutzung erfolgen, um die Gewässer als Landschaftsstrukturen und Lebensräume zu erhalten, aber auch Wasserressourcen für übergeordnete Zwecke wie Trinkwassergewinnung und Löschwasserversorgung zu sichern.

Die Allgemeinverfügung sowie weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.landkreis-bautzen.de/wasser-aus-seen-und-fluessen-pumpen-verboten-rasen-mit-brunnenwasser-nur-eine-stunde-lang-waessern-16597.php

Öffentliche Bekanntmachung zur Feststellung des Jahresabschlusses 2014

Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2014 der Stadt Hoyerswerda

Der Stadtrat der Stadt Hoyerswerda stellte in seiner Sitzung am 12.07.2022 gemäß § 88c Abs. 2 SächsGemO den Jahresabschluss 2014 wie folgt fest:

  1. Der örtlich geprüfte Jahresabschluss der Stadt Hoyerswerda zum 31.12.2014 wird gemäß Anlage 1 wie folgt festgestellt:

Ergebnisrechnung

ordentliche Erträge

53.120.029,14 €

ordentliche Aufwendungen

52.220.102,28 €

ordentliches Ergebnis

899.926,86 €

 

 

außerordentliche Erträge

2.000.469,27 €

außerordentliche Aufwendungen

1.918.973,88 €

Sonderergebnis

81.495,39 €

 

 

Gesamtergebnis

981.422,25 €

 

Finanzrechnung

 

Zahlungsmittelsaldo aus laufender Verwaltungstätigkeit

5.015.930,60 €

Zahlungsmittelsaldo aus Investitionstätigkeit

401.592,33 €

Zahlungsmittelsaldo aus Finanzierungstätigkeit

-3.639.374,31 €

Saldo aus haushaltsunwirksamen Vorgängen

-232.411,18 €

Veränderung des Zahlungsmittelbestandes

1.545.737,44 €

 

Vermögensrechnung

 

Bilanzsumme

342.565.703,34 €

Anlagevermögen

330.093.514,27 €

Umlaufvermögen

11.730.758,16 €

darunter den Bestand an liquiden Mittel

5.952.236,28 €

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

741.430,91 €

 

 

Kapitalposition

229.174.796,22 €

davon Basiskapital

228.193.373,97 €

davon Rücklagen

981.422,25 €

Passive Sonderposten

69.247.509,35 €

Rückstellungen

2.917.487,11 €

Verbindlichkeiten

36.764.437,69 €

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

4.461.472,97 €

  1. Der Überschuss des ordentlichen Ergebnisses in Höhe von 899.926,86 € wird der Rücklage aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses zugeführt und der Überschuss des Sonderergebnisses in Höhe von 81.495,39 € wird in die Rücklage aus Überschüssen des Sonderergebnisses eingestellt.
  2. Der Bericht der Stabsstelle Rechnungsprüfung zur örtlichen Prüfung des Jahresabschlusses 2014 wird zur Kenntnis genommen.

Der Jahresabschluss 2014 einschließlich Rechenschaftsbericht und Anhang liegt während der Dienststunden

                                               Mo                          8.30 bis 12.00 Uhr
                                               Die                         8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr
                                               Do                          8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr
                                               Fr                           8.30 bis 12.00 Uhr

bei der Stadtverwaltung Hoyerswerda, Fachbereich Innerer Service und Finanzen, Zimmer 1.43, S.-G.-Frentzel- Straße 1, 02977 Hoyerswerda zur Einsicht öffentlich aus.
Das Dokument steht zudem ab sofort auf der Homepage der Stadt Hoyerswerda (Link) zur Einsichtnahme zur Verfügung.

Hoyerswerda, 13.07.2022

Torsten Ruban-Zeh
Oberbürgermeister

Information über die Errichtung von temporären Wildabwehr-Zäunungen zur Verhinderung der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Information
Lageplan

Allgemeinverfügung zur Erfassung- und Bekämpfung von rindenbrütenden Schadinsekten an Fichte und Kiefer im Privat- und Körperschaftswald

Fördervorhaben – Besucherleitsystem August-Bebel-Platz in 02977 Hoyerswerda OT Knappenrode

Bekanntmachung einer Ausschreibung des Staatsbetriebes Immobilien- und Baumanagement: Veräußerung Aneignungsrecht Herrenloses Flurstück Nr. 18/9 Klein Neida Flur 1

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Geschäftsbereich Zentrales Flächenmanagement, beabsichtigt die zeitnahe Veräußerung des Aneignungsrechtes am herrenlosen Flurstück Nr. 18/9 der Gemarkung Klein Neida Flur 1 (Erholungsfläche).

Exposé Klein Neida (Kurz)
Informationen zum Verfahren bei Immobilienverkäufen

Änderung von Verwaltungsgebühren

Mit Veröffentlichung im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 35/2021 am 30.09.2021 ist das 10. Sächsische Kostenverzeichnis am 01.10.2021 in Kraft getreten. Damit erhöhen sich die Kosten der Mahnung einer Forderung von 5,00 € auf 8,00 €. Darüber hinaus wurde eine neue Tarifstelle für die Vollstreckungsankündigung in Kraft gesetzt. Auf dieser Grundlage wird, für die auf eine ergebnislose Mahnung folgende Ankündigung der Zwangsvollstreckung, eine Gebühr von 8,00 € erhoben.

Bitte beachten Sie weiterhin Ihre Fälligkeiten, bzw. nutzen die Vorteile des SEPA- Lastschriftverfahrens.                                                                                    

Fördervorhaben – Neugestaltung des Spielplatzes Rabennest in 02977 Hoyerswerda OT Schwarzkollm

Fördervorhaben – Neugestaltung des Spielplatzes Dorfaue in 02977 Hoyerswerda OT Zeißig

Information des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen zu Projekt in Braunkohlerevieren

Projekt zur Erfassung der Zeugnisse der Braunkohleindustrie im Lausitzer und Mitteldeutschen Revier gestartet

Die Bundesregierung hat im August 2020 das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen verabschiedet. Dieses hat das Ziel, die vom Braunkohleausstieg betroffenen Regionen zu fördern und den dortigen Strukturwandel zu begleiten.

Vor diesem Hintergrund führen das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) und das Landesamt für Archäologie Sachsen (LfA) ein zweijähriges interdisziplinäres Erfassungsprojekt in den beiden sächsischen Braunkohlerevieren durch. Das Untersuchungsgebiet umfasst für das Lausitzer Revier die Landkreise Bautzen und Görlitz und für das Mitteldeutsche Revier die Landkreise Leipzig und Nordsachsen sowie die Stadt Leipzig. Von Juni 2021 bis Juni 2023 wird die bergbaubedingte Kulturlandschaft mit ihren prägenden materiellen Zeugnissen erfasst. Diese sollen dann als Grundlage für Konzepte zur Nachnutzung der Anlagen dienen, um das industriekulturelle Erbe Sachsens zu erhalten. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Kultur und Medien finanziert und erfolgt in Kooperation mit den gleichzeitig stattfindenden Erfassungen in den Braunkohlerevieren in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen.

Das Projekt beinhaltet die beschreibende, fotografische und kartographische Erfassung sowie die kulturhistorische Bewertung von baulichen und technischen Zeugnissen, die in unmittelbarem oder mittelbarem Zusammenhang mit der Kohle- und Energieindustrie entstanden und die Entwicklung der Region nachhaltig prägen. Alle baulichen und technischen Zeugnisse dieses Wirtschaftszweiges werden untersucht: von den Tagebauen mit ihren Tagebaugroßgeräten, Abraumhalden und Anlagen der Wasserhaltung bis zu den Kraftwerken und anderen Anlagen der Stromerzeugung und -verteilung, von der Braunkohleveredelung, also der Brikett-, Kohlestaub- und Koksherstellung bis zu den hierfür erforderlichen Transporteinrichtungen auf Schienen oder Straßen. Aber auch der Werkssiedlungsbau, Verwaltungs- und Kulturbauten sowie die Entwicklung des geografischen Raums in Folge der Devastierung berücksichtigt werden.

Standorte der Projektarbeit sind:

  • für das Lausitzer Revier der Standort Weißwasser
    Projektleiterin des fünf Mitarbeiter umfassenden Teams ist Frau Nora Wiedemann
  • für das Mitteldeutsche Revier der Standort Borna
    Projektleiter des sechs Mitarbeiter umfassenden Teams ist Herr Dr. Nils Schinker

Aufruf:
Hinweise zu relevanten Objekten, Ansprechpartnern vor Ort und Literaturempfehlungen nehmen die Projektleitern gern entgegen: nora.wiedemann@lfd.sachsen.de oder 0173 70 41 317 (Lausitzer Revier) und nils.schinker@lfd.sachsen.de oder 0173-7041364 (Mitteldeutsches Revier).

Weiterführende Links: Denkmalpflege in Sachsen  (https://www.denkmalpflege.sachsen.de/)

Sie können diese Information auch online ansehen unter: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/255108

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2021/2022 der Großen Kreisstadt Hoyerswerda

Öffentliche Bekanntmachung des Wahlergebnisses des zweiten Wahlgangs zur Wahl des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt Hoyerswerda am 20. September 2020

Öffentliche Bekanntmachung des Wahlergebnisses der Oberbürgermeisterwahl der Großen Kreisstadt Hoyerswerda am 6. September 2020

Begrüßungsgeld für Neugeborene

Am 01.01.2018 trat die Richtlinie der Stadt Hoyerswerda zur Gewährung eines Begrüßungsgeldes für Neugeborene der Stadt Hoyerswerda in Kraft. Auf Grundlage dieser Richtlinie wird für jedes ab dem 01.07.2017 geborene Kind eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 250,00 EUR gewährt. Das Kind muss im Haushalt seiner Sorgeberechtigten leben. Die Sorgeberechtigten müssen mit Hauptwohnsitz i. S. d. § 22 Bundesmeldegesetz (BMG) seit mindestens drei Monaten vor der Geburt des Kindes und ohne Unterbrechung bis zum Tag der Antragstellung in der Stadt Hoyerswerda gemeldet sein. Die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U6 müssen vollständig und fristgerecht nachgewiesen werden.

Die Auszahlung des Begrüßungsgeldes erfolgt in zwei Raten von je 125,00 EUR. Die erste Rate wird nach Beantragung innerhalb von zwei Monaten nach der U5 oder bis Ende des neunten Lebensmonats ausgezahlt. Die Beantragung der zweiten Auszahlung muss innerhalb von zwei Monaten nach der U6 oder bis Ende des 14. Lebensmonats erfolgen.
Zusammen mit dem Antrag sind der Personalausweis, die Geburtsurkunde des Neugeborenen sowie die Nachweise über die erfolgten Vorsorgeuntersuchungen vorzulegen.

Die Anträge auf das Begrüßungsgeld für Neugeborene sind im Bürgeramt der Stadt Hoyerswerda, Dillinger Straße 1, 02977 Hoyerswerda, erhältlich bzw. stehen hier zum Download bereit:

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Bürgeramtes unter der Telefonnummer 03571 456347 zur Verfügung.


Standortanalyse Kita – Hort

Wie bereits bei den Schulstandorten ist auch für die Kindertagesstätten und Horte in der Stadt Hoyerswerda die Entwicklungsrichtung festzuschreiben.

Stadtverwaltung und das Planungsbüro bauhoys hatten zunächst die erforderlichen Daten und Informationen zusammengetragen, aufbereitet und in einer Standortanalyse zusammengefasst. Dies bildete die Grundlage für die weitere Bearbeitung.

Die nun vorliegende Fassung der Standortanalyse zu Kinderkrippen, Kindergärten und Horten in der Stadt Hoyerswerda beinhaltet eine unter Beteiligung der freien Träger, des Schul-, Kultur- und Sozialausschusses der Stadt Hoyerswerda, des Jugendamtes des Landkreises Bautzen sowie des Stadtelternrates erstellte Datensammlung. In Verbindung mit der Entwicklung der Einwohnerzahlen und der städteplanerischen Entwicklung ist ein anschließender Diskussionsprozess zu führen, der in einer Entscheidung zur zukünftigen Ausrichtung der Betreuungslandschaft mündet. Maßgebend werden dabei die weiterhin rückläufigen Kinderzahlen sein.

Um eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit zu ermöglichen, stellen wir Ihnen hier die Analyse zur Verfügung:

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Bekanntmachungen – Wozjewjenja