Sozialministerin Petra Köpping zu Besuch in Hoyerswerda
Auf Initiative von Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh besuchte Sachsens Sozialministerin Petra Köpping am Freitag, 28. August 2026, zwei medizinische Einrichtungen in Hoyerswerda. Im Mittelpunkt standen die Gesundheitsversorgung vor Ort und die Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Angeboten.
In der Praxisklinik von Dr. Matthias Jochmann im AWO MediCare informierte sich die Ministerin über das ambulante Operieren und die Erfahrungen der Einrichtung. Die auf Frauengesundheit spezialisierte Praxisklinik beschäftigt 15 Mitarbeitende und führt jährlich rund 2.000 Operationen durch. Ihr Einzugsgebiet reicht weit über Hoyerswerda hinaus, von Südbrandenburg bis in den Dresdner Raum.
Im Gespräch ging es unter anderem um die Auswirkungen aktueller Reformen, die Zusammenarbeit zwischen Praxen und Krankenhäusern sowie die Ausbildung und Gewinnung medizinischer Fachkräfte.
Anschließend besuchten Petra Köpping und Torsten Ruban-Zeh das OP-Zentrum des Lausitzer Seenland Klinikums. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Juliane Kirfe setzten sie dort den Austausch fort. Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 14 Fachabteilungen, zwei Instituten und 410 Betten. Jährlich werden dort rund 17.000 Menschen stationär und etwa 30.000 ambulant behandelt. Die Stadt Hoyerswerda ist mit 51 Prozent am Klinikum beteiligt.
Mit dem Besuch brachte Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh die Verantwortlichen der medizinischen Einrichtungen mit der Landespolitik ins Gespräch. Für Sozialministerin Petra Köpping sind solche Termine eine wichtige Möglichkeit, sich regelmäßig selbst ein Bild von der medizinischen Versorgung vor Ort zu machen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass eine gute Gesundheitsversorgung für Hoyerswerda und die gesamte Region von großer Bedeutung ist.





