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Rund 50 Girls und Boys schauten sich in den Unternehmen um

Der Girls’Day ist ein jährlich stattfindender Aktionstag, der Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Er soll dazu beitragen, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in sogenannten „Männerberufen“ zu erhöhen und so dem für die Zukunft prognostizierten Fachkräftemangel in der Industrie entgegen wirken. Der Boys’Day gilt seit einigen Jahren als Pendant zum Girls’Day – hier können sich Jungs in Berufen umschauen, die bisher meist weiblich besetzt sind.
Heute fand auch in und um Hoyerswerda der Girls’Day und Boys’Day statt. Rund 50 Jugendliche aus unseren beiden Oberschulen nahmen die Angebote der regionalen Unternehmen an und gingen auf Schnuppertour.
Für die Girls hatten das Polizeirevier Hoyerswerda, das Autohaus Förster, die Autowerkstatt Bluno, die Diakonie Lausitz „Haus Rosengarten“, die Tischlerei Knobloch in Bluno, Power Werbung in Dörgenhausen, die pewo Energietechnik GmbH sowie Augenoptik Kirchberg, die Lausitzer Werkstätten und die Integrierte Regionalleitstelle Ostssachsen ihre Türen geöffnet.
Junge Männer durften sich in der Ergotherapiepraxis „Hand-in-Hand“, beim Internationalen Bund, bei pewo Energietechnik, im Reisebüro Am Markt, im LausitzBad, in den Kitas „Nesthäkchen“, der „Rappelkiste“ Bluno, der IB Kita Lauta, der Brigitte-Reimann-Bibliothek, dem Laurentius Haus, der PSW Tagespflege, und den Lausitzer Werkstätten umschauen.
Nach der Stippvisite in den Unternehmen war Gelegenheit, am Treffpunkt in der Käte-Kollwitz-Straße bei Bratwurst und Getränken Erfahrungen auszutauschen. „Es hat Spaß gemacht.“ war genauso oft zu hören wie der Satz: „Wenn ich bloß besser in Mathe wäre.“
Jungs und Mädels – noch ist Zeit, das in den Griff zu kriegen. Die Unternehmen, das habt ihr gehört, warten auf euch.
Das Organisationsteam um Nancy Hauke bedankt sich auf diesem Wege herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den beteiligten Unternehmen und Institutionen und bei allen Unterstützern.

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Rund 50 Girls und Boys schauten sich in den Unternehmen um