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Martha-Verleihung im Bürgerzentrum am 9. März 2026

Christine Pavelka mit der Martha 2026 geehrt

Alle zwei Jahre wird eine Frau aus Hoyerswerda für ihre außerordentlichen Leistungen im Ehrenamt ausgezeichnet. Dies kann eine Tätigkeit in einem Verein oder einer Nachbarschaftshilfe sein oder auch allgemein ein besonderes soziales Engagement in der Bürgerschaft.

Bis Anfang Februar konnten Vorschläge bei der Stadt Hoyerswerda eingereicht werden. Nominiert wurden sechs engagierte Frauen. Über die Preisträgerin durften die Mitglieder des Stadtrates am 24. Februar entscheiden. Die Mehrheit der Stimmen konnte Frau Christine Pavelka auf sich vereinen.

Frau Pavelka leitet seit mehr als 15 Jahren als Haussprecherin das Haus der Parität in Hoyerswerda. Dort ist sie Ansprechpartnerin für Vereine, Selbsthilfegruppen und den Projektträger, sowie für den Behindertenbeirat und Seniorenbeirat. Sie kümmert sich um Investitionen im Haus der Parität, unterstützt Veranstaltungen wie den Tag der offenen Tür oder den Kinder-Kulturtag und sorgt für ein gutes Miteinander.

Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh hob bei der feierlichen Verleihung am 9. März 2026 im Bürgerzentrum das Engagement der Frauen hervor: „Alle sind würdig, die Martha zu bekommen. Was Frauen im Ehrenamt leisten, ist nicht genug wertzuschätzen.“ So waren an jenem Montag auch alle nominierten Frauen eingeladen, wobei Roswitha Petschick, Sabine Daul und Reingard Hoffmann der Einladung gefolgt waren. Sie erhielten persönliche Dankesworte und einen Blumengruß vom Oberbürgermeister.

Die Preisträgerin Christine Pavelka durfte sich über einen Blumenstrauß und eine vom Künstler Enrico Bulang angefertigte Plastik mit der Aufschrift „Martha 2026“ freuen. Anschließend klang der Nachmittag gemütlich bei Kaffee und Kuchen aus.

Beitragsbild: Roswitha Petschick, Sabine Daul und Reingard Hoffmann zusammen mit Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh und der diesjährigen Preisträgerin Christine Pavelka (zweite von rechts)

 

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Christine Pavelka mit der Martha 2026 geehrt