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Zweite lokale Konferenz zur Integration

Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag, fand im Jugendclubhaus „OSSI“ in Hoyerswerda die zweite lokale Konferenz unter dem Motto „Integration vor Ort im Dialog: Wie gelingt Alltagsbewältigung und Nachhaltigkeit in Hoyerswerda?“ statt.
70 Interessenten aus unterschiedlichsten Bereichen waren zusammengekommen um zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Neben Bürgermeister Thomas Delling und dem Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Lausitz e.V. Torsten Ruban-Zeh waren weitere kommunale Vertreter und Vertreterinnen unter den Gästen. Gemeinsam mit den samo.fa-Ehrenamtlichen („samo.fa“ steht für Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit) waren auch 30 Geflüchtete sowie Expert*innen aus unterschiedlichsten Bereichen unter den Konferenzteilnehmern, beispielsweise DaZ-Lehrerinnen, Kita-Leiterinnen, Mitarbeiterinnen des Landratsamtes, des Jobcenters und der Arbeitsagentur.
Wilfried Kruse, wissenschaftlicher Begleiter des Projektes samo.fa, lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen und die gute Kooperation innerhalb der Stadt. Er sprach allerdings auch über die Besonderheiten einer Kleinstadt wie Hoyerswerda, umgeben von anderen samo.fa-Partnerstädten wie Berlin, München oder Dortmund.
Bemühungen um die Fortführung des Projektes „samo.fa“ wurden aufgezeigt, auch die Aktiven kamen zu Wort, sie konnten Rechenschaft über ihre geleistete Arbeit ablegen.
Im Rahmen der zweiten lokalen Konferenz fanden drei parallele Workshops statt, die sich mit Themen wie „Eintritt ins Erwerbsleben“ „Informationen für (werdende) Eltern“ auseinandersetzten.

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