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Sehenswertes

Baggereimer

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Am Ortseingang der ehemaligen Bergbaugemeinde befindet sich ein aufwendig gestalteter Baggereimer. Er wurde mit dem Wappen der Stadt Hoyerswerda und des Ortsteils Knappenrode verziert. Am Abend wird dieses typische Kennzeichen für den Bergbau beleuchtet.

Dieser Eimer war viele Jahre im Tagebau Nochten im Einsatz um das "Schwarze Gold" zu bergen.


 

Findling

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Am 24. Juli 1982 wurde der Findling aus dem Tagebau Lohsa am August-Bebel-Platz aufgestellt. Dieser eiszeitliche, aus Skandinavien stammende Findling symbolisiert den ehemaligen Braunkohlebergbau in Knappenrode.

 

 

 


 

Altes Forsthaus

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Das alte Forsthaus entstand um 1800 im Umgebindestil und diente als Raststätte für Kutscher, die aus Schlesien in Richtung Leipzig unterwegs waren. Eine weitere Nutzung erfuhr das Gebäude als Jagdhütte und Wohnung für den ansässigen Förster der umliegenden Waldgebiete.
So hatte der seit 1907 an dieser Stelle wohnende Förster Heinrich Münch, der dann zum Gutsvorstand der Kolonie Werminghoff im Gutsbezirk Koblenz bestellt wurde, dafür Sorge zu tragen, das kommunale Leben zu entwickeln. Er war somit der erste Bürger von Werminghoff/ Knappenrode.
Bis zum zweiten Weltkrieg diente es sowohl den Hoyerswerdaern als auch den Werminghoffern (heute Knappenrodern) als beliebtes Ausflugsziel.


 

Spannteich

1981 wurde der Spannteich als Naturschutzgebiet vor allem für den Vogelschutz ausgewiesen und ist ca. 140 ha groß. Das Feuchtgebiet ist Teil einer ehemaligen Teichkette und wird mit Wasser des Knappensees über den Schwarzen Graben versorgt. Die Flachmoor-Verlandungsflächen sind kaum betretbar und weisen eine interessante Flora (zum Beispiel SeerosengruppenSchwimmblattgesellschaften,...) und Fauna (zum Beispiel Kraniche, Bartmeisen, Libellen,...) vor. 

Ein Spazierweg befindet sich an der westlichen Seite des Spannteiches.


 

Gedenkstätte

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Am 11. Dezember 2005 weihten Angehörige und Bürger die Mahn-und Gedenkstätte für die 72 Kriegstoten des zweiten Weltkrieges ein. Die in Werminghoff (heute Knappenrode) geboren Schriftstellerin Waltraud Skoddow sprach die Gedenkworte und gedachte somit ihrem Vater, der ebenfalls Opfer des zweiten Weltkrieges wurde.

Die Gedenkstätte soll an den stets zu bewahrenden Frieden und die Folgen von Fremdenfeindlichkeit mit übermäßigen Nationalismus erinnern. Die Mahn- und Gedenkstätte wurde durch Spenden von Einwohnern und Angehörigen finanziert.


 

Kulturhaus

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Das bereits 1915 erbaute Werksgasthaus entwickelte sich mit seinen Räumlichkeiten zu einem gesellschaftlichen und kulturellen Anlaufpunkt in Werminghoff (heute Knappenrode). 1951 wurde dem ehemaligen Werkgasthaus der Status eines Kulturhauses verliehen. Durch das 1977 eingeführte Unterhaltungsanrecht traten im Kulturhaus Knappenrode Künstler und Kulturgruppen auf, die in der DDR Rang und Namen hatten. Durch die Schließung des Braunkohlewerkes und die abnehmende Einwohnerzahl, konnte eine Privatisierung nicht angestrebt werden.


 

Reiherhorst

1965 wurden zum ersten Mal Reiherpaare gesichtet. Die Brutstätte konnte  sich nur aufgrund des engagierten Einsatzes von Herrn Liebig, einige Naturschutzhelfer und das Braunkohlewerk weiterentwickelt werden. Die bereits 1992 existierenden Horste wurden mit Hilfe des Braunkohlewerkes eingezäunt. Dies soll den Brutplatz vor dem steigenden Tourismus schützen. Interessierte Besucher können heute, von einem Beobachtungsstand, die Reiher beim Beuteflug beobachten.

Da die Graureiherkolonie in Knappenrode die größte im Gebiet der Lausitz ist, gilt sie bis heute noch als Flächennaturschutzdenkmal.


 

Knappensee

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Der Knappensee, auch "Speicher Knappenrode" genannt, besitz eine Fläche von 260 ha und einen 8 km Rundweg, der zum Spazieren einlädt. Der See gehört zum Lausitzer Seenland und ist sehr beliebt bei Seglern, Kanuten und Seesportlern. Dieses Tagebaurestloch verfügt über flach abfallende Sandstrände, Versorgungseinrichtungen und Möglichkeiten zum Dauercamping.


 

Hochkippe

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Durch den Aufschluss des Tagebau I Werminghoff und die dadurch anfallenden Erdmassen, entstand 1914 die 30 Meter hohe, 400 Meter breite und 700 Meter lange Hochkippe. Auf Grund der durch Erosion verursachten Abflachung, begann man 1934 mit der Aufforstung. Kiefern, Birken, Robinien, Eberechen und Pappeln wurden von vielen "Pflanzweibern" gepflanzt. Den Winter über nutzen viele Kinder den Berg als Rodelmöglichkeit. Das Gebiet, welches eine üppige Flor und Fauna besitzt, wurde zu einem Landschaftsschutzgebiet erklärt.


 

Energiefabrik Knappenrode

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Backsteinrot leuchtet die Fassade der fast hundertjährigen Brikettfabrik Knappenrode. Sie ist heute Markenzeichen des Lausitzer Bergbaumuseums. Vor zehn Jahren endete hier die letzte Schicht. Turbinen, Trockner, Pressen wurden angehalten. Geblieben ist ein bemerkenswertes Stück Industriegeschichte.
In den Fabrikhallen glaubt man sich zurückversetzt in die Gründerzeit. Hier versammelt sich, was man europaweit nicht findet: eine lückenlose Folge historischer Brikettier- Technik. Nebenan in der Kraftzentrale zeugen drei imposante Dampfturbinen vom Können deutscher Ingenieure und Techniker.

Die Wege über das weitläufige Areal führen sowohl über als auch unter Tage. Mehr als ein Dutzend Ausstellungs- und Erlebnisbereiche warten darauf, erkundet zu werden: Europas größte Feuerstättenausstellung, die mineralogische Sammlung "Schätze der Erde" oder die Sammlung bergmännischer Grubenlampen. Liebhaber historischer Feuerwehren kommen ebenso auf ihre Kosten wie Bewunderer von Baggern, Dampfloks und Modellbahnen. Für die Stärkung zwischendurch sorgt der Wirt im Zechenhaus.

Mehr Informationen finden Sie hier


 

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Archäologische Funde aus der mittleren und jüngeren Steinzeit, der Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit weisen auf größere Siedlungsareale in frühester Zeit hin.

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Die Stadt Hoyerswerda verfügt über eine reichhaltige, differenzierte und leistungsfähige Landschaft von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

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