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Gedenkfeier am 8. Mai

Am Ehrenhain, der Gedenkstätte für Kriegstote verschiedener Nationen in der Hoyerswerdaer Neustadt, wurde in diesem Jahr zum 75. Mal der Befreiung Deutschlands vom NS-Regime gedacht. Im stillen Gedenken wurde an die Beendigung des Zweiten Weltkrieges und das Ende des Faschismus erinnert, dem zahlreiche Menschen zum Opfer fielen. Oberbürgermeister Stefan Skora betonte, dass der 8. Mai fest in unserer Geschichte verankert ist. Seit 1951 ist der Ehrenhain hierfür ein würdevoller Ort der Erinnerung.

Vertreter und Vertreterinnen der Stadt Hoyerswerda, des Stadtverbandes der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie der RAA Hoyerswerda/Ostsachsen versammelten sich zur feierlichen Stunde, die in diesem Jahr aufgrund der Corona-Gefahr unter strengen Auflagen stattfand. So waren zur Veranstaltung lediglich 15 Personen zugelassen und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben. Ein Mindestabstand von zwei Metern musste gewahrt und die Feierlichkeit auf den zeitlich notwendigen Rahmen beschränkt werden.

Bürgerinnen und Bürger konnten sich dieses Jahr aufgrund der Corona-Situation nicht am gemeinsamen Gedenken beteiligen.

Foto: Sascha Klein

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