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Feierliche Einweihung der neuen Oberschule

Pünktlich zum Schuljahresbeginn am 31. August öffnete die neue Oberschule in Hoyerswerda ihre Türen nun auch für die Schüler*innen. Schulleitung, Lehrerschaft und die weiteren Beschäftigten waren natürlich schon einige Zeit eher in ihrer neuen Wirkungsstätte zugange.

Am 4. September fand die feierliche Einweihung statt. Schulleiterin Romy Stötzner und Oberbürgermeister Stefan Skora konnten dazu den Ministerpräsidenten Michael Kretschmer sowie mehr als 150 offizielle Gäste begrüßen.

Neben Repräsentant*innen der sächsischen Staatsministerien für Kultus sowie für Regionalentwicklung, des Landesamtes für Schule und Bildung sowie weiterer Landesämter und Behörden, der Sächsischen Aufbaubank und des Landratsamtes Bautzen waren auch Abgeordnete, Kreis- und Stadträte sowie Ortsvorsteher zugegen. Auch Vertreter*innen der Freudenberg-Stiftung, der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative und natürlich des Bildungsbeirates der Stadt, sowie des Domowina-Regionalverbandes, des Fördervereins der Oberschule, der kommunalen Beteiligungsunternehmen sowie verschiedener anderer Schulen der Stadt und der Region zählten zu den Gästen. Eingeladen waren selbstverständlich auch die zahlreichen an Planung, Bau und Ausstattung der Schule beteiligten Büros und Firmen sowie Beschäftigte der Stadtverwaltung und – nicht zu vergessen –  Schüler*innen Mitglieder des Kollegiums sowie Mitarbeiter*innen unserer neuen Oberschule.

Schulleiterin Romy Stötzner nutzte ihre Begrüßungsworte insbesondere dazu, allen Danke zu sagen, die zum Entstehen der neuen Oberschule beigetragen haben. Auch die Möglichkeiten und Besonderheiten der Schule umriss sie kurz und lud die Gäste ein, sich bei geführten Rundgängen selbst ein Bild zu machen.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten sprach auch Hoyerswerdas Stadtoberhaupt aus. Er hob in seinen Worten die wichtige Rolle des Bildungsbeirates hervor, der bereits frühzeitig eine fachliche Empfehlung in Form von signifikanten konzeptionellen Eckpunkten für den neu zu schaffenden Bildungsort abgab. Diese wurden zur wichtigen Grundlage zur Entwicklung und Verknüpfung eines baulichen und eines pädagogischen Schulkonzeptes, mit dem Ziel einer zukunftsweisenden und attraktiven, aber gleichzeitig bezahlbaren Oberschule.
Der Oberbürgermeister verdeutlichte nochmals, dass der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Zuse-Gymnasiums zur Oberschule die größte und wichtigste Investitionsmaßnahme der Stadt in den letzten Jahren war und ist. Zum einen gilt das natürlich hinsichtlich der Finanzen. Für die Gesamtmaßnahme  –  inklusive Ausstattung und Außenanlagen  –  stehen insgesamt mehr als 13 Millionen Euro zu Buche. Rund 70 % davon, also mehr als 9 Millionen Euro, sind Fördermittel des Bundes und des Freistaates (*). Den zweiten Aspekt der Bedeutung hob Stefan Skora ebenfalls hervor: „Wir investieren hier schließlich in die Entwicklung unserer Kinder, in die Bildung der jungen Generation und in die Zukunft unserer Stadt, was könnte es Wichtigeres geben. Unsere neue Oberschule, die sich an modernsten Erkenntnissen und Vorgaben orientiert, ist ein Eckpfeiler des Bildungsstandortes Hoyerswerda und wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unsere Kinder fit zu machen, beispielsweise für die Herausforderungen des Strukturwandels.“

Den Strukturwandel sprach auch der Ministerpräsident in seinem kurzen Grußwort an und versicherte, dass Hoyerswerda dabei mit im Focus der Staatsregierung ist und von den geplanten Maßnahmen profitieren soll. Zuvor lobte Michael Kretschmer die neue Oberschule und schloss sich der Einschätzung des Oberbürgermeisters an, dass es eine solche Schule weit und breit kein zweites Mal gibt.

Nach der obligatorischen Schlüsselübergabe und dem Banddurchschneiden überzeugte sich der Ministerpräsident persönlich von den Möglichkeiten und Gegebenheiten der neuen Oberschule Hoyerswerda.

Moderiert wurde die Einweihung von einer Schülerin und einem Schüler der Oberschule. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Band der Kunst- und Musikschule Bischof.

 

(*) Diese Maßnahme wurde gefördert aufgrund von Beschlüssen des Deutschen Bundestages und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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