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Neues Hoyerswerdaer Geschichtsheft Nr. 20 erschienen

Wie am Ende eines jeden Jahres erschien auch 2017 wieder eine neue Ausgabe aus der Reihe „Neue Hoyerswerdaer Geschichtshefte“. Es ist die nunmehr 20. Auflage. Wieder soll das Heft dazu beitragen, unsere Stadtgeschichte ein bisschen besser kennen zu lernen.
Mit „Erinnerungswende in der Stadt der Zugewanderten?“ ist der erste Beitrag überschrieben. Der Münchner Historiker und Politologe Dr. K. Erik Franzen betrachtet darin die Wanderungsbewegungen nach Hoyerswerda hinein. Eine Stadt mit „Migrationsvordergrund“ nennt er Hoyerswerda.
Manchem inzwischen „echten Hoyerswerdschen“ kommt beim Betrachten der Fotos vielleicht die eine oder andere Erinnerung an frühere Zeiten, an die Arbeit im Industriegelände oder an die verbrachte Freizeit in den Jugendklubs. Elke Roschmanns bzw. Reinhard Ständers Beiträge in diesem Heft lassen sicher solche Erinnerungen wach werden.
Erinnerungen, vielleicht auch gepaart mit Wehmut, weckt möglicherweise der Beitrag von Diana Schönig, der sich mit dem Stadtumbau ab den 1990-er Jahren beschäftigt. Doch der Beitrag über Dörgenhausen beweist: Es gibt auch wieder Rückkehrer.
Ab sofort ist die Nummer 20 aus der Reihe „Neue Hoyerswerdaer Geschichtshefte“ zum Preis von 4 € im Schloss und an der Zookasse zu haben.

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Neues Hoyerswerdaer Geschichtsheft Nr. 20 erschienen