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Hammerschläge für die Zukunft

Nicht nur die üblichen drei Hammerschläge sondern einige mehr waren bei der Grundsteinlegung auf der Baustelle der künftigen Oberschule zu hören. Neben Oberbürgermeister Stefan Skora durften auch Schülerinnen und Schüler der beiden derzeitigen Hoyerswerdaer Oberschulen am Planetarium bzw. am Stadtrand symbolisch den Maurerhammer schwingen.

Zuvor hatten sie gemeinsam die Schatulle befüllt, die im Fundament des Erweiterungsbaus platziert wurde. Neben den Bauplänen und zwei Tageszeitungen enthält sie auch Informationsblätter der beiden Oberschulen sowie traditionell etwas Kleingeld, das diesmal aus den Portmonees der beiden Schulleiter stammte. Der Oberbürgermeister legte noch eine der silbernen Gedenkmünzen dazu, die anlässlich des diesjährigen 750. Stadtjubiläums geprägt wurden.

In seinem Grußwort unterstrich Hoyerswerdas Stadtoberhaupt nochmals, dass der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Zuse-Gymnasiums zur künftigen Mittelschule aktuell und in den kommenden Jahren die größte und wichtigste Investitionsmaßnahme der Stadt ist. Dies gilt zum einen natürlich unter finanziellen Aspekten, beträgt doch die geplante Investitionssumme inklusive Ausstattung und Außenanlagen mehr als 13 Millionen Euro. Rund 70 % davon sind Fördermittel, die vom Freistaat Sachsen und vom Bund über das Förderprogramm „Brücken in die Zukunft“ in Verbindung mit dem Stadtumbau-Programm bereitgestellt werden, wofür die Stadt sehr dankbar ist.

Aber noch einen weiteren Aspekt der Bedeutung hob Stefan Skora hervor: „Wir investieren in die Zukunft unserer Kinder, wir investieren in die Bildung der jungen Generation, was könnte es Wichtigeres geben.“

Sabine Rost und Joachim Glücklich, als Leiterin bzw. Leiter der beiden Oberschulen, sprachen über die hervorragenden künftigen Lernbedingungen. Wie zuvor auch schon der Oberbürgermeister wünschten sie der Baumaßnahme einen weiteren guten Verlauf und dankten allen Beteiligten.

Umrahmt wurde die Grundsteinlegung von einem kleinen Kulturprogramm Hoyerswerdaer Oberschüler.

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