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Vertreter der EU-Kommission informiert sich in Hoyerswerda über Strukturwandel

Hoyerswerda bildete den Abschluss einer Studienreise des stellvertretenden Generaldirektors der Generaldirektion Energie der EU-Kommission, Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt durch die Lausitz. Ziel des zweitägigen Besuchs war es, sich über die Situation der Region im Strukturwandel zu informieren. Dabei war auch Thema, auf welche Weise die EU die Braunkohleregionen in Deutschland und Europa bei der Bewältigung des Strukturwandels unterstützen kann.

Oberbürgermeister Stefan Skora erläuterte der Besuchergruppe, zu der auch Teilnehmer*innen aus Tschechien und Polen sowie Vertreter des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg gehörten, die Entwicklung Hoyerswerdas. Dabei verwies er insbesondere darauf, dass Hoyerswerda beim anstehenden Strukturwandel eine erhebliche Last zu tragen hat und demzufolge eine ausreichende Unterstützung für die Stadt und die Region unverzichtbar ist.

Hoyerswerdas Stadtoberhaupt machte deutlich, dass es gemeinsamer Wille der Stadt und der kommunalen Beteiligungsunternehmen ist, dass in Hoyerswerda im Ergebnis des bevorstehenden Strukturwandels das Licht nicht ausgeht, sondern es vielmehr heißen muss: Licht an!
Basierend auf dem Abschlussbericht der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ liegen deshalb bereits erste konkrete Projektideen vor, die der Besuchergruppe um Dr. Borchardt von den Geschäftsführern Wolf-Thomas Hendrich (Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH), Steffen Markgraf (Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda) und Kathrin Schlesinger (Lausitzer Technologiezentrum GmbH) präsentiert wurden.

Oberbürgermeister Skora nutzte die Chance, eine Mappe mit den ersten Hoyerswerdaer Projekt-Steckbriefen persönlich an den Vertreter der Sächsischen Staatskanzlei, Stephan Gößl (Revierkommunikation), zu übergeben.

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